Spotlights 

aus anderen 

Dimensionen

-Transkommunikation-

Dita Schulz  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

        

 

                      

 

Träume

 

Wie in der Einleitung schon erwähnt, veränderten sich während der beginnenden intensiveren Beschäftigung mit der Parapsychologie und der Tonbandstimmenarbeit meine Träume erheblich. Nicht alle Träume, aber der Anteil der Träume, die so intensiv waren, dass ich oft nicht genau wusste, war es Traum oder Wirklichkeit. Ebenso stieg die Qualität: Farben, Deutlichkeit diverser Details usw. Die Deutlichkeit bezog sich manchmal nur auf einige Details, das heißt nicht unbedingt immer auf meine gesamte Traumumgebung. Und bei diesen Träumen spürte ich sehr deutlich auch das mitunter sehr Fremdartige. So flog ich einige Male mit einer Art Raumschiff (jedes Mal ein anderer Typ bzw. ich sah manchmal nur das Innere) und landete in unbekannter Gegend. Ich sah viele Flugkörper, ganz „hautnah“, verfolgte Raketenstarts, ebenfalls aus unmittelbarer Nähe. Am Anfang glaubte ich, dass dies mit unserem Interesse an Science Fiction zu tun hat, aber diesen Gedanken verwarf ich wieder. In diesem Fall hätten solche Träume schon viele Jahre früher auftauchen müssen. Außerdem waren diese Träume ebenfalls in der mir bislang unbekannten Intensität und Deutlichkeit, wie Klarträume. 

Auch befand ich mich vielfach in mir nicht bekannten Städten/Straßen, am Ozean, in den Bergen, in fremden Häusern, Wohnungen, und habe meine Umgebung ganz bewusst wahrgenommen.

In diesen „neuen“ Träumen konnte ich auch oft wie selbstverständlich mit paranormalen Kräften umgehen - wie sie im Wachzustand nur zu wünschen wären -, am häufigsten Telekinese, Levitation und Fliegen.

Sehr viel hatte ich in solchen Traumerlebnissen auch das Gefühl ein Kind zu sein und zwar oftmals mit ganz anderen Interessen und inneren Einstellungen als in meiner vergangenen Kindheit. Ich bemerkte einen gewissen Stolz „sich nur nichts anmerken lassen“; wie eine unerklärliche Höhenangst selbst aus geringen Höhen und auch eine andere, lässigere Einstellung Erwachsenen gegenüber im Gegensatz zu meiner Kindheit, wo Gehorsam oberstes Gebot war und ich deshalb die Gegenwart von Erwachsenen möglichst mied, um mich ungehindert auszutoben. Hier könnten Erinnerungsfetzen aus irgendwelchen Vorleben plötzlich durchgeflossen sein, natürlich ausgeschmückt mit den Erfahrungswerten meines jetzigen (Unter-)Bewusstseins. 

Oft hatte ich auch Zugang zu Informationen, die ich nach dem Aufwachen leider wieder vergessen hatte. Ich wusste nur noch, dass ich etwas gelesen oder gehört hatte, was ich vorher noch nicht wusste. Eine Weile danach konnte ich mich dann noch wenigstens an die Umstände des Zugangs zum Wissen erinnern und vor dem Aufschreiben war gewöhnlich auch das wieder weg. 

Hier eine Auswahl nach Themen geordnet. Bei einigen Träumen habe ich versucht, eine kleine Skizze zu fertigen. Aber da ich leider so gar kein zeichnerisches Talent habe, kann ich zur Verdeutlichung nicht mehr bieten:

 

 

 

 

 

 

 

 

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