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Träume
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Träume,
die eventuell Erinnerungssequenzen an frühere Leben enthalten
1980
Dieser
Traum hatte drei Teile, die
wahrscheinlich zusammenhängen:
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Ich lag nachts
oder abends in einem Zimmer und war überzeugt, in „Marthas“(Die
Mutter von Margot Guski) Wohnung
zu sein, obwohl nichts Marthas Wohnung
auch nur im geringsten ähnelte. Mein Bett oder Liege stand
ungefähr links vom Fenster, das Kopfende muss
in Richtung der dem Fenster gegenüber liegenden Tür gewesen
sein. Von draußen, irgendwo hinter der Tür, hörte ich Stimmen.
Ich wusste, dass dort die Küche war und sich dort zwei Frauen
aufhielten. Kurze Zeit darauf kamen sie herein. Ich sah sie nicht,
weil die Tür ja hinter meinem Kopf war, außerdem hatte ich wohl
die Augen geschlossen, trotzdem sah ich das Licht und die Umrisse
einer älteren Frau, die um das Bett
herumhuschte. Sie war grauhaarig, wohl zierlich, glaube ich,
und machte einen munteren geschäftigen Eindruck (evtl. summte sie auch leise
vor sich hin). Ich spürte dann rechts hinten an meinem Hals einen
langen Kuss, nicht kräftig, sondern ein vorsichtiges Lippenaufdrücken
-
Dasselbe Zimmer
vermutlich. Ich saß, wie es schien, hinter dem Kopfende des Bettes
auf dem Fußboden, in einer typischen Haltung, wie oft kleine Kinder
auf dem Fußboden
sitzen (kniend, das Gesäß zwischen den Beinen) auf dem Boden. Mein
Blickwinkel in diesem Augenblick war echt der, als ob ich in dieser
Haltung an mir
herunterschaute. Zu sehen waren nur meine Knie und meine Oberschenkel, bekleidet mit dunkelbraunen langen Hosen.
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Wieder lag ich,
wie es schien, im selben Zimmer. Diesmal schien das Bett aber mehr
rechts in der Mitte des Raumes zu stehen, das Kopfende wieder
Richtung Tür. Die beiden Frauen waren ebenfalls anwesend,
jedenfalls glaubte ich das. Ich wünschte sehr, dass sie mal um das
Bett herum vor mein Gesicht kämen,
damit ich sie sehen könnte. Tatsächlich erschien dann auch ein Gesicht vor dem meinen. Es war eine andere Frau als die
Grauhaarige. Diese war vielleicht 20 Jahre jünger (in den
50ern). Ihr Haar war schwarz, leicht grau meliert, kräftige,
ganz schwarze Augenbrauen. Sie sah mir nur sehr ernst ins
Gesicht, ohne eine Miene zu verziehen. Ich wartete auf ein Lächeln
oder so, das aber nicht kam. Deshalb wusste ich nicht, ob ich mich fürchten
sollte oder nicht.
Anmerkung:
Der
Name Martha scheint allen bisherigen Erfahrungen nach evtl. für zwei
Personen zu stehen: Einmal für Martha Guski und einmal für eine uns
unbekannte Martha, auch scheint dieser Name manchmal nur für den
Begriff „Mutter“ zu stehen. Von daher ist es vielleicht zu erklären,
dass die o.g. Wohnung nichts mit Martha Guskis Wohnung in Berlin gemein
hatte und sie selbst auch nicht anwesend war.

1981
1.
Wieder stand ich mit einem unsichtbaren Begleiter an einem
Fenster und sah hinunter. Wieder sah ich einen breiten Sandweg
(lehmfarben), der nach schräg links schnurgerade in die Ferne führte.
Dieses Mal war der Weg aber als Sandweg zu erkennen, auch war er viel
heller, das heißt es standen wohl keine Bäume oder vielleicht weniger
am Rand. Ich unterhielt mich mit meinem Begleiter und stellte fest, dass
hier also früher die Cowboys und Möchtegernhelden entlang ritten. Hier
unten vor dem Haus, das wusste ich, war der Balken, an dem die Pferde
festgemacht wurden. Sehen konnte ich ihn jedoch nicht, dazu hätte ich
mich etwas hinausbeugen müssen, was ich mich jedoch wieder nicht
getraute wegen einer plötzlich aufkommenden Höhenangst (1. Etage !?).
Obendrein war es ein Fenster dessen Fensterbrett mir nur bis zu den
Knien ging. Schließlich konnte ich meinen Begleiter bewegen, in den
Raum zurück zu gehen (an Worte kann ich mich nicht erinnern, sicher
ging die Kommunikation wieder lautlos vonstatten).
2.
Kurze Zeit später saß ich mit einem Mann mittleren Alters links
neben mir, auf einer Holzbank in einem etwas dunklen Raum mit Holzwänden.
Schräg rechts vor mir schien das tiefliegende Fenster von vorhin zu
sein. Die Sonne schien zwar, aber nicht in das Fenster hinein, dieses
lag im Schatten. Auf dem Tisch vor uns oder einem Bord standen einige
Flaschen. Eine davon wurde mir von dem Mann gezeigt mit dem Hinweis,
dass dies „Erdnussbrause“ sei. Demnach schien ich dieses Getränk zu
kennen. Die Flüssigkeit in der Flasche war hell wie Sprudelwasser.
Beim ersten Teil kann
es möglich sein, dass ich mit eventuellen Eltern o. ä. als Tourist
irgendwo an einer Stätte gewesen bin, wo früher Cowboys lebten, d. h.
also wieder im Westen Amerikas, evtl. auch wieder die Filmstätte
Tucson.

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