Träume

Tiere

 

SylvesterfindetFotografierenäußerst öde

 

 

1982

Ich befand mich in einem größeren Raum, in dem ich an der Wand eine große schwarze Spinne entdeckte – Gott sei dank ziemlich weit weg, so dass ich beschloss meine Arbeit (evtl. Bügeln ?) trotzdem fortzusetzen. Vorsichtshalber behielt ich das Tier aber im Auge und sah mit leichtem Gruseln, dass die Spinne mitunter in sehr schnellen Sätzen durchs Zimmer fegte und schließlich wohl in einem Loch unten an einer Wandleiste verschwand.

Dann schien ich auf einer Couch zu sitzen, halb nach hinten liegend. Neben meiner rechten Hüfte lag die halboffene, orangefarbene Dose für Marthas Wurst aus dem Kühlschrank. Ich schrie gepresst nach Margot, damit sie die Dose von meiner Seite wegnimmt, da die große Spinne darin wäre und jeden Augenblick herauskommen könne.

1990

Ich befand mich in einem Gang oder etwas Ähnliches mit gedämpftem Licht. In der Mitte schien Wasser zu laufen. Ich ging auf der linken Seite auf einem gepflasterten Gehsteig. Vorsichtig stieg ich über ein grünes, etwa 15 bis 20 cm hohes Tier hinweg und sah mich noch einmal danach um. Zu meinem Erstaunen bemerkte ich, dass es ein großer Frosch war mit flachem, etwas dreieckigem Gesicht. Seine Augen hatten eine ziemlich menschliche Form und saßen auch vorn, nicht seitlich. Er sah mich an und bleckte lüstern grinsend ein reinweißes fast menschliches Gebiss. Das Maul reichte von einer Seite zur anderen. Unangenehm berührt ging ich einen Schritt schneller voran, während ich mich dabei immer wieder zu dem Tier umsah. Ich sah ihn jetzt nicht mehr direkt, aber ich wusste, dass er mir folgte. Ich wusste plötzlich auch, dass er alle „Besucher“ auf diese Art und Weise in Schrecken versetzte und sie durch den Gang jagte. Rechts von mir ragte ein kleiner Steg in die Mitte des Ganges und ich bog ab. Dann wartete ich ab. Jemand, ein Aufseher vielleicht, kam den Gang herauf. Irgendwie fing er das Tier ein und wollte es durch eine kleine Seitentür nach draußen schieben. Ich protestierte laut. Der Frosch war mir zwar nicht sehr geheuer, aber dass er draußen erfrieren sollte, wollte ich nun auch wieder nicht.

Kurz darauf sah ich in einem dämmrigen Licht wieder solch ein Tier. Dieses war weiß mit größeren schwarzen Flecken oder Absätzen. Er lag und schlief und hatten seinen Kopf gemütlich an einen Steg gelehnt. Ich erfuhr von irgendwoher, dass dieser hier nicht so aggressiv wäre, er aber auch ganz schön „könne“ (?), wenn er schlecht gelaunt wäre.

 

1996

...... Später sah ich irgendwo in einem größeren Haus aus dem Fenster. Drüben befand sich ein kleiner Platz oder Park, auf  dem sich gerade eine Familie aufhielt, die ich vom Hörensagen kannte. Es waren vielleicht 12 bis 15 Personen, die dort saßen, lagen und herumstanden.

Dann guckte ich direkt hinunter auf die Straße und dort lag ein schwarzer Hund, wie ein Großspitz. Ich kannte ihn und wusste, dass er zu der Familie dort drüben auf der anderen Seite gehört; nur wunderte ich mich, dass er hier mitten auf dem Gehweg lag. Er schien es sich aber gemütlich gemacht zu haben, adrett eine Pfote über die andere gelegt, beobachtete er die Straße - vielleicht döste er aber auch nur vor sich hin. Ich pfiff zweimal leise und er schaute hoch. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen, um noch tiefer hinaussehen zu können. Dabei bemerkte ich direkt unter dem Fenster auf einem schmalen Sims einen Husky, der mit seinen hellen Augen zu mir aufsah. Ich konnte ihn gut erreichen und kraulte ihm den Hals. Ich spürte etwas Festes im weichen Fell und sah ein wenig getrocknetes Blut an einigen Fellspitzen am Hals. Da ich aber keine Wunde sah, streichelte ihn weiter.

 

1999

Im Traum waren Margot und ich an einem hellen Strand. Die Sonne schien und das Wasser war ganz klar und türkisfarben. Allerdings schwammen im Wasser teilweise sehr merkwürdige Tiere / Fische. Als ich während des Schwimmens einem Fisch oder anderes mit einem großen Hirschgeweih begegnete, schwamm ich schnell rückwärts zu einem durch Leine und Korken abgetrennten Teil des Wassers. Dann hielt ich Brustschwimmen doch für richtiger, wer weiß, auf was ich sonst noch stoßen würde. Aber dicht bei meinem Kopf sah ich nur ein kleines froschähnliches Tier und etwas weiter Fische, glaubte ich wenigstens.

Dann stand ich wieder am Strand und wollte erneut ins Wasser. Ich sah Lilo im Sand sitzen. Das war praktisch, denn Margot gab ihr ihre Handtasche zum aufpassen. So konnte sie mit ins Wasser kommen. 

 

2001

Im Traum stand ich in einem Raum, in dem sich auch mehrere Schildkröten befanden, sogar auf Regalen. Ein oder zwei andere Personen waren ebenfalls anwesend. Eine Schildkröte, ca. doppelt so groß wie Fiessa (die Größere unserer zwei Schildkröten, die wir über 30 Jahre lang in einem Terrarium hatten), nur länglicher und hochbeiniger, schien von einem höheren Regalbrett springen zu wollen. Gerade als ich dachte: „Sie wird doch nicht ...“, ließ sie sich fallen. Ängstlich beugte ich mich über den Tisch vor mir. Die Schildkröte rappelte sich gerade wieder von der Rückenlage in die Normallage und lief dann unverletzt auf ihren verhältnismäßig langen Beinen weiter. 

 

1981

Ich befand mich in einem kleineren Zimmer voller älterer Möbel. Hier war auch unsere ganze Katzenmannschaft versammelt, ebenfalls hopsten fremde Katzen herum. Eine kleine helle kam mit der Nase ganz dicht an die Nase von Sylvester oder Jenny. Ich vermutete, dass jetzt ein Zank beginnen würde. Sie schreckten aber beide nur zurück, unsere wandte sich ab, aber die fremde Katze sprang munter und anhänglich hinterher. Nun begann ein wildes Spiel über sämtliches Mobiliar hinweg. Die anderen Katzen beteiligten sich wohl auch daran. Sie sprangen über die am Boden liegende Fränzi hinweg und sogar vor ihrer Nase herum. Gewöhnlich reagiert Fränzi auf so etwas unwirsch. Dieses Mal aber stand sie auf und ihr Schwanz drehte sich voller Freude wie ein Propeller. Eigenartiger Weise sah ich nun wieder zwei Fränzis, eine lag wohl noch am Boden.

(Später hatten wir ja wirklich noch eine zweite Fränzi (Franziska, sie war etwas größer und stabiler als Fränzi I und hatte statt des weißen Kreuzes einen weißen Latz auf der Brust)

 

 

 

 

 

Home         

Zurück Träume    

Anfang