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Träume
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Symbolik
1979
Diesen
Traum hatte ich in derselben Nacht wie die „Nachtfahrt an der
Kirchenmauer“:
Ich
trat aus einer Gartenpforte (Drahtzaun) auf einen unbefestigten Weg. Das
Gelände war mir unbekannt. Bei mir war ein älterer Mann, der mir während
des Weges unbedingt die Tasche abnehmen wollte. Ich versicherte dem
Mann, ärgerlich über die vermeintlichen plumpen Annäherungsversuche mühsam
höflich bleibend, dass ich meine Tasche gut alleine tragen kann und überhaupt
sonst auch noch ganz andere Lasten trage. Plötzlich, ich weiß nicht
wieso, begriff ich, dass der alte Mann nur freundlich sein wollte,
weiter nichts. Ich überließ ihm also die Tasche die ja nicht im
geringsten schwer war.
Der
Mann hatte mich schon innen an der Pforte erwartet und hielt sie mir
wohl auch auf, genau kann ich das nicht mehr sagen.
Dieser
Traum war sicher symbolisch gemeint, denn real besitze ich gar keine
Handtasche und eine solche Taschentragegewohnheit kann sich deshalb wohl
auch nicht in einem Traum wiederspiegeln.
Wie
im vorhergehenden außerkörperlichen Erlebnis: Ich war gerade dabei,
das Buch von Jane Roberts „Gespräche mit Seth“ zu lesen.

1981
Ich
stand vor einer dunklen Toreinfahrt in der Sonne. Rechts neben einer großen
Toreinfahrt, wie die Einfahrt zu einer Tiefgarage, befand sich noch eine
kleinere Einfahrt, aus der kleine Schienen, Kipplorenschienen, herausführten.
Auf diesen Schienen rollte ein Käfigwagen, der voller Stoffe, Wäsche
oder Tücher war, auf mich zu. Unwillig gab ich dem Wagen einen Stoß,
so dass er wieder von mir weg fuhr. Und wieder kam der Wagen auf mich
zu, ich stieß ihn erneut zurück. Das wiederholte sich nun mehrere
Male. Plötzlich war Friedrich Jürgenson da, nahm den Wagen und zog ihn
in die Toreinfahrt hinein. Nun nahm ich einen zweiten, nur halbvollen
Wagen, der hinter dem ersten kam und dirigierte diesen hinter dem vollen
Wagen her.

Später
stand ich in der vermeintlichen Tiefgarage unten vor der großen
Toreinfahrt. Wie ich dahin gekommen war, weiß ich nicht. F. Jürgenson
war ebenfalls dort. Die Auffahrt zu dem sonnigen Platz (?) war ungewöhnlich
steil, ja, fast wie eine Betonwand. Für ein Auto war sie überhaupt
nicht zu bezwingen und für Menschen nur, wenn sie sich an einem Seil
hochziehen würden. Aber ein Seil war nicht da. Trotzdem hüpfte ich
leichtfüßig nach oben, immer weiter, als wäre es nur eine etwas schräge
Straße – ich wollte mir auch vor F. Jürgenson kein Blöße geben.
Nur oben, bei den letzten 3 Schritten war ich schon etwas ermüdet,
schaffte es aber trotzdem noch spielend. Ich machte mir Sorgen wie wohl
F. Jürgenson diesen Weg schaffen würde. Irgendwie bemerkte ich aber
beruhigt, dass dieser zwar langsam, aber ganz stetig und sicher hinter
mir herkam.

1981
Ich
befand mich in einer, genau gesagt, in keiner Umgebung, sondern in einer
vielleicht etwas dunstigen Leere. Ein paar Meter weiter, mir gegenüber,
stand noch jemand, vermutlich Margot. Wir beide schauten nach jemand aus, der eine tödliche Gefahr für
mich sein sollte und den es galt rechzeitig zu sehen. Misstrauisch
beobachtete ich die Schatten, die so um Margot herum auftauchten und
sich bewegten. Ganz aus den Augenwinkeln bemerkte ich rechts neben mir,
ungefähr 2 Meter weg, eine Bewegung und schaute hin. Dort stand ein
schlanker Schneemann, ungefähr ¾ Menschengröße, in der Luft.
Leicht entsetzt stellte ich fest, dass der Kopf eine totenkopfähnliche
Form aus Schnee hatte und in den Augenhöhlen glänzten lebendige Augen
– er grinste mich breit an. Sofort holte ich mit meinem rechten Arm
aus und schlug seitwärts. Der Kopf des Schneemannes flog ab und der
Rest sackte in sich zusammen. Sofort war ich wieder völlig ruhig, kein
nachträgliches Gruseln und keine Angst oder Aufregung. Merkwürdig,
dass der Schneemann, obwohl er wenigstens 2 m von mir weg war, von
meinem normal langen Arm mit voller Wucht getroffen wurde.

1981
Ich
saß in der ersten oder zweiten Etage eines Hauses auf einer äußeren
Fensterbank. Um das Haus herum befand sich ein Gartengelände, den
kleinere und größere Kinder als Abkürzung zur Schule benutzten. Ich
fand das ganz in Ordnung so. Es handelte sich um tibetanische Kinder und
auch das schien mir gar nicht ungewöhnlich zu sein. Ein größeres Mädchen
(14-16 Jahre) blieb vor einem kleinen Busch oder einer Blume
stehen und machte zu mir herauf merkwürdige Gesten, die ich nicht zu
deuten verstand. Zum Beispiel tippte sie sich mit drei Fingern ihrer
rechten Hand an den Mund und gleich darauf auf die Pflanze. Außer
einigen Menschen, die im Zimmer saßen und diskutierten, befand sich bei
mir noch jemand, den ich allerdings nur schemenhaft wahrnahm. Dieser
Schatten übersetzte mir die Zeichen in: „Du musst deine Blumen gießen!“
Dann entfernte sich der Schatten und stieß mich dabei an, dass ich fast
hinuntergefallen wäre, gerade bekam ich noch die innere Fensterbank zu
fassen und konnte mich daran wieder hochziehen. Anschließend fiel mir
ein, dass ich ja jetzt tatsächlich die Pflanzen pflegen müsse und war
nun dem tibetanischen Mädchen fast dankbar, dass es mich darauf
aufmerksam gemacht hat. Ich nahm mir vor, dies auch sofort zu tun.
Vorher wollte ich vielleicht noch eine andere Sache erledigen, eventuell
Frühstücken, ich weiß es nicht mehr so genau.
Ich
habe es zwar nicht gespürt, aber die Witterung muss trotz der Pflanzen
im Garten ziemlich kalt gewesen sein, denn die Kinder waren alle mit
Mantel, Mützen oder dicken Tüchern bekleidet.

1982
In
diesem Traum spiegelt sich deutlich meine Unsicherheit auch noch im
dritten Jahr intensiver Tonbandstimmenforschung und Auseinandersetzung
mit weiteren PSI-Phänomenen.
Margot
und ich liefen in einer Stadt auf eine Bushaltestelle zu. Dort standen
bereits einige Menschen ordentlich hintereinander. Deswegen vermutete
ich, dass wir uns vielleicht in London aufhielten, hatte aber mehr das
Gefühl , dass es eine Stadt in Amerika sei. Wir stellten uns ebenfalls
auf und landeten dann in einer kleinen Halle vor einer großen
Schalttafel mit dicken metallenen
und klobigen Knöpfen, darüber bunte gefüllte Leitz-Ordner.
Einige Leute um uns herum drängelten sich vor und drückten die Knöpfe,
dann gingen sie weiter. Ich hatte wieder irgendwie Sehschwierigkeiten
und außerdem schien ich eine ganze Ecke kleiner zu sein als Margot. Als
ich noch versuchte zu erkennen, nach welchem System und zu was man die
Knöpfe drücken müsse, hatte Margot schon etwa drei runtergedrückt.
Ich fragte sie, wohin sie gelöst habe (es konnte meiner Meinung nach
nur ein Fahrkartenautomat sein) - sie wusste es auch nicht, sie hatte
nur wahllos irgendetwas gedrückt. Wir hielten dann ein heftähnliches
blaues? Papier in der Hand und gingen damit den anderen nach quer durch
die Halle zu einem
Schalter. Hinter der Glasscheibe saß ein Mann mittleren Alters
(derselbe, den ich schon so oft in Träumen gesehen hatte - etwas bräunlich
im Gesicht , kurze braune ganz leicht gewellte Haare und stets ein amüsiert-ironisches
Lächeln im Gesicht.) Er verlangte für unser Heft 19? Dollar
und einiges Kleingeld. Die genaue Summe weiß ich leide nicht
mehr. Ich fand diese Art Busfahrkarten nur für den Stadtverkehr zu lösen,
wahnsinnig kompliziert, außerdem machte ich Margot den Vorwurf, bis
weit außerhalb der Stadt gelöst zu haben, denn innerhalb der Stadt
hätten die Fahrkarten wesentlich billiger sein müssen. Ich
beschloss, während der Fahrt aufzupassen, ob ich etwas Bekanntes sehe
und dann mit Margot auszusteigen - bis zur Endstation oder der Station,
bis zu der Margot gelöst hatte - deren Bezeichnung auch nirgends zu
finden war - wollten wir nicht fahren. Margot legte den Dollarbetrag hin
und kramte nach Kleingeld für den Rest. Als sie es hingelegt
hatte, schob der Beamte es wieder stumm zurück. Margot legte
eine etwas andere Münze stattdessen hin (dick, silberfarben, etwa 50
Pfennig-Stück-Größe, vermutlich Leichtmetall, mit drei Buchstaben
obendrauf: JUN(L). Auch diese schob er wieder zurück. Wir waren ratlos!
Was wollte er? Was sollten wir ihm für das Kleingeld geben? Der Beamte
sah uns nach wie vor stumm und erwartungsvoll, fast schien es auch
leicht vorwurfsvoll, an. Nichts geschah - wir wussten nicht weiter.
Schließlich warf der Mann einen auffordernden Blick hinter uns in die
Runde der wartenden Menschen, die wie ein Halbkreis hinter uns standen..
Sofort griffen mehrere Leute in ihre Taschen, um das Geforderte für uns
zu geben. Offensichtlich wollte jeder nun der Erste sein, denn wir hörten
hinter uns höflich streitende Stimmen in diesem Tenor. Schließlich
hielten wir so eine Art Fahrstreifen (ca. die Hälfte vom DIN A
5-Format). Der Streifen war gelocht, oben standen allerdings die Zahlen
1-15. Wir traten auf die Straße. Während einige Busse hielten und
anfuhren, sah ich einige Meter vor uns einen (dunkelblauen ?) Bus
stehen, an dem vorn die Zahlen 1-15 angeschlagen waren. Ich rief Margot
zur Eile (froh, dass wenigstens das zu klappen schien) und wir rannten
zum Eingang im Vorderteil des Wagens. Die Tür öffnete sich und zuerst
stiegen einige Menschen aus, bevor wir einsteigen konnten. Ich hielt den
Streifen dem Fahrer hin, der gleich links neben dem Eingang hinter dem
Steuer saß. Dieser wies uns mit einer nur angedeuteten Geste zu einer
Frau (grau/blau gekleidet), die auf der ersten Sitzbank gegenüber dem
Eingang saß. Sie saß mit den Beinen zur Mittelbank, obwohl die Bank
nach vorn zeigte. Anschließend gingen wir durch den Mittelgang nach
hinten und suchten nach einer freien Sitzbank. Etwa in der Mitte links
vor uns war eine graugepolsterte Bank frei. Ich setzte mich ans Fenster
und Margot daneben. (Eben beim Schreiben fällt mir auf, dass wir ja mit
dem Blick ins Bushinterteil gesessen haben müssen, die übrigen Sitze
auch - die erste Bank mit der Schaffnerin schien aber normal -, denn wir
gingen meiner Meinung nach von vorn kommend nach hinten). Wir hörten
nun deutlich zwei deutsche Kinderstimmen und blickten uns um. Auf der
anderen Seite saßen zwei ca. 10 Jahre alte Mädchen - offensichtlich
Zwillinge - und lasen sich so quer über den Gang abwechselnd deutsche
Texte aus einem roten Übungsheft vor.
Zwischendurch
kam mir noch einmal unsere blöde Situation beklemmend in den Sinn, dass
wir nicht genau wussten, wo wir waren, wohin wir wollten und wo wir
aussteigen mussten.

1983
Ich
saß vorne rechts auf einem Ponywagen - wahrscheinlich mit auf dem
Kutschbock. Der Wagen fuhr eine steile Kopfsteinpflasterstraße einen
Berg hinauf. Das Pflaster war stellenweise durch längliche Sand- oder
Betonstellen ausgebessert, wohl dort, wo die Pflastersteine fehlten. Im
Wagen saßen noch mehrere Personen und ich fürchtete, das Pferdchen könne
diese enorme Steigung mit einem solchen Gewicht nicht schaffen. Der Mann
links neben mir beruhigte mich aber immer wieder, wenn ich meine
Bedenken laut äußerte. Oft war ich nahe dran abzuspringen und
hinaufzulaufen, um somit dem Tier wenigstens mein Gewicht zu ersparen -
wenn es auch nicht sehr viel war. Fast mit Magenkrämpfen beobachtete
ich, wie der Wagen in flotter Fahrt jede noch so steile Steigung nahm
und am endgültigen Abspringen hinderte mich nur die Straße, die ich
unweigerlich wieder hinuntergekugelt wäre. Endlich, eine letzte Welle
und wir waren oben, das heißt auf einem ebenen Querweg an einem
Waldrand. Wir bogen links in diesen Weg ein und hielten an. Wir stiegen
aus und sofort eilte ich zu dem Pony, drückte den Kopf des Tieres an
mich und lobte es über alles, wobei ich merkwürdiger Weise den
Ausdruck „liebes Viecherl“ gebrauchte.
Seltsam
ist in der Rückerinnerung auch die Tatsache, die mir während des
Geschehens überhaupt nicht aufgefallen ist, dass vorn überhaupt kein
Pferd zu sehen war. Ich hätte es sehen müssen, dann ich saß ja auf
dem Kutschbock. Oben auf dem Weg kam das Tier dann auch von hinten und
dies schien für mich auch normal gewesen zu sein.

1994
Ich
ging mit zwei anderen Jungen einen Feldweg oder eine sehr breite Straße
entlang. Die Jungen waren zwischen 11 und 13 Jahre alt, ich schien
ebenso groß zu sein. Einer ging schräg vor mir und einer rechts neben
mir - vor uns war offene Landschaft und darüber der blaue Himmel,
teilweise mit weißen Quellwolken. Einer der Jungen machte uns
anderen darauf aufmerksam, dass eine der Wolken direkt vor uns aussah
wie das Gesicht eines weißen Pferdes. Ich sah genauer hin und tatsächlich
war es nicht nur eine Wolke, sondern der Kopf zeichnete sich mit viel
schärferen Konturen ab und so war ich nicht sehr überrascht, als das
Pferd die Ohren bewegte, deutlich konnte ich das leichte Rosa innen in
den Ohren erkennen. Auch die Nüstern gingen leicht zusammen und wieder
auf. Dann sah ich genauso deutlich hinter dem Pferdekopf den Rücken und
das Hinterteil. Kurz darauf sprang das riesige weiße Himmelspferd aus
den Wolken heraus nach unten, genau in unsere Richtung. Bei uns
angelangt, trabte es links von mir einen kleinen Bogen und kam dann von
hinten auf mich zu. Ich stand nun fast unter dem Pferdehals. Vorsichtig
und etwas ängstlich langte ich hoch und streichelte die Wangen und den
Hals des Pferdes. Erstaunlicher Weise war das Fell ausgesprochen weich -
angoraweich und unten am Hals etwa 10 cm lang. So von unten betrachtet,
wie es, ohne den Kopf nach unten zu beugen, nur mit den Augen auf mich
herabsah, und dann die weiche silbergrauweiße Unterlippe von unten,
hatte es leichte Ähnlichkeit mit einem schneeweißen Kamel, fand ich.
Die
beiden anderen Jungen schienen sich für das weiße Riesenpferd nicht zu
interessieren und das Pferd sich nicht für sie. Ich sah, dass der
Junge, der vor mir war, sich nicht einmal umgedreht hatte, sondern
weiterhin stur geradeaus sah - darüber verwirrt betrachtete ich einen
Augenblick seinen Hinterkopf und den am Hals befindlichen sehr großen
Pickel (oder Warze).

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