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Träume
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Fremde
Wesen und seltsame Gestalten
Hier
beschreibe ich Träume mit sehr fremdartigen Wesen und mit Gestalten,
die durchaus menschlich waren, aber in ihrer Aufmachung sehr merkwürdig
aussahen:
1981
Diesen
Traum hatte ich damals leider
vergessen aufzuschreiben, so dass mir wahrscheinlich interessante Dinge
nicht mehr einfallen, so z. B. die Straßennummer und die Stadt –
vermutlich New York:
Ich
stand auf einer Straße, als von vorn und von hinten endlose Kolonnen
roboterhaft marschierender, glatzköpfiger und muskelbepackter Männer
auftauchten, sich in etwa bei mir trafen und aneinander vorbeistampften.
Alle hatten sie unbewegliche grimmige Gesichter und trugen vor sich je
einen Kasten Bier? Ich wusste, dass diese Männer den „Untergang“
bedeuteten, denn es würden immer mehr und mehr davon auftauchen, bis
nichts anderes mehr auf der Welt Platz hat. Noch war es jedoch nicht
soweit, wir Kinder konnten zwischen den Kolonnen noch hin und her hüpfen,
d. h. ich und ein Mädchen. Das Mädchen erzählte mir dabei, dass es
ganz in der Nähe, in der ....zigsten/....zehnten Straße,
vor langer Zeit einmal gewohnt hatte und fragte, ob wir nicht
schnell einmal hingehen wollen – nur gucken. Ich war davon nicht
begeistert, auch fiel mir dann, etwas zurückgesetzt vom Straßenrand,
ein großes, dunkles, nicht
sehr hohes Gebäude auf mit einer Mauer darum herum auf. Es wirkte wie
eine Mischung von Zuchthaus, Brauerei und Fabrik. Ich wusste (?), dass
das Unheil von dort her kam, von dort wurden die Männer mit den Kästen
geschickt.

1985
Ich
befand mich irgendwo im Dunkeln, vielleicht in einem zugigen Schuppen,
vielleicht auch draußen. Ich hatte das Gefühl, ich müsste in dem
alten Gefährt, das dort herumstand, wegfahren. Das Gefühl, vor Leuten
(?) irgendwo hinter mir im Dunkeln fliehen zu müssen, verstärkte sich.
Ich weiß nicht mehr, ob es mir gelungen ist, das alte Auto (oder was es
auch immer war) in Gang zu bringen.
Dann
stand ich in hellem Sonnenschein auf einer Straße. Es könnte auch ein
befestigtes Ufer eines Gewässers gewesen sein. Von rechts kam mir eine
große Gruppe weißgekleideter Menschen, asiatischer Typus, entgegen,
sie streiften mich fast beim Vorübergehen. Ich überlegte, ob ich mich
denen anschließen sollte, wurde aber von irgendetwas auf der linken
Seite abgelenkt, so dass ich weiter nicht mehr darüber nachdachte.

Die
„Asiaten“, alles Männer, soweit ich sehen konnte, trugen weiße bis
auf den Boden reichende Gewänder, nicht sehr weit geschnitten. Auf den
Köpfen hatten sie ebenfalls weiße Kappen, wie ein Fes. Die
Kopfbedeckungen und die Gewänder schienen mir noch gelbliche oder
goldene Muster zu haben, ich konnte das aber so genau nicht sehen.

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