
Zeitlich
gesehen gehört dieses Thema eigentlich an den Anfang dieser Website.
Mein Interesse daran begann im Grunde mit der Archäologie im Alter von
ca. 8 Jahren. Wir wohnten nicht weit weg vom Völkerkundemuseum in
Berlin-Dahlem. Mein Vater besuchte dieses Museum regelmäßig und nahm
mich stets mit. Obendrein stand das Museum auch ständig auf dem Plan
bei Schulausflügen. In Westberlin gab es sonst nicht so viele
Ausflugsziele außer Zoo, Botanischer Garten, Pfaueninsel und Museum,
und dieses war
auch von unserer Schule aus nicht so weit entfernt. Deshalb fühlte ich mich dort
fast schon wie Zuhause. Nur – es gab dort ja da auch noch die
Gemäldegalerie!!
Mir reichte, links und rechts guckend, ein Schnelldurchlauf. Mein Vater
dagegen konnte ewig lange vor einem Bild sitzen und sich darin
vertiefen. Als ich etwas älter wurde, machte ich mich bei solchen
Gelegenheiten selbständig und stand unterdessen mit leichtem Gruseln
vor einer südamerikanischen Mumie, eine Indianerin, die unten in einem
Schrank mit verglaster Vorderfront hockte oder ähnlichen, meiner damaligen Meinung
nach wesentlich interessanteren Dingen, wie später auch die Büste der
Nofretete u.a. (Allerdings hatte sie damals nur ein ausgemaltes Auge. Wie es
heute ist, weiß ich leider nicht.) 
Diese Museumsbesuche und dann noch der Religionsunterricht
bewirkten, dass mir allmählich so einiges in unserer Vergangenheit doch
merkwürdig vorkam, vor allem was die „Wunder“ der Vorzeit
anging. Warum kamen Gott und andere himmlische Wesen stets mit Donnergetöse
auf die Erde? Hatte er das nötig? Gott war doch allmächtig - oder
nicht? Warum ging ein „Gott der Liebe“
oftmals so grausam mit den Menschen um (und Krimis wurden mir von meinen
Eltern weggenommen)? Warum hatte Gott ein auserwähltes Volk und warum
ließ er sich anbeten? Warum geschahen Gottes Wunder nur damals, nicht
in der Gegenwart? Vieles wollte mir nicht in den Kopf. Aber ich
behielt meine Fragen und Meinungen für mich. Ich fing an zu lesen,
alles was ich in der Bibliothek an archäologischen Büchern finden und
halbwegs verstehen konnte, wurde konsumiert. Später, mit eigenem Geld,
kaufte ich mir dann alles was damals gerade gängig war (C.W. Ceram, Götter,
Gräber und Gelehrte, den Nachfolgeband über die Hethiter, Howard
Carters Buch über die Entdeckung des Grabes von Tutenchamun usw.
usw.). Ja, und dann kam das erste Buch von Erich von Däniken auf den
Markt, hier wurde endlich mehr angesprochen als in den archäologischen
Büchern. Hier fand ich dann alles, was mich im tiefsten Innern bereits
bewegt hatte und noch weit, sehr, sehr weit darüber hinaus. Natürlich dachte
ich damals in Bezug auf die Bibel noch nicht an Außerirdische, doch ich
hielt aufgrund meiner Zweifel die ganze Bibel mehr für ein Märchenbuch,
hauptsächlich für Erwachsene. Erich von Däniken eröffnete in mir eine völlig
neue Denkweise. Und plötzlich stimmten so viele Ungereimtheiten! Gott sei dank folgte dann Band auf Band
und bald auch Schriften anderer Autoren zu den gleichen Themen.
Natürlich
gibt es in unseren Unterlagen noch wesentlich mehr Aussagen zu dem
Thema, die ich aber nach und nach erst wiederfinden werde, separat über
Ägypten noch so einiges und auch beim Hellhören waren diese
Themen vertreten. Aber es gab noch eine Schwierigkeit, in unseren Unterlagen
befinden sich sehr viele
Namensnennungen "Erich", wo vielfach nicht ganz klar ist,
welche der drei Möglichkeiten (Margots Bruder, Erich von Däniken oder
ich - mein Vater nannte mich so und entsprechend meine Umwelt damals
auch - ) gemeint ist.
Erich
von Däniken
und
anderes
Erich,
wird hier bald erster Weg - dort ist Wort Fast genau 10 Jahre
später, Oktober 1991, haben wir tatsächlich einen Vortrag von ihm in
Hanau besuchen können - wir haben es zufällig mal rechtzeitig
mitbekommen und sind mit Freunden zusammen dort gewesen, obwohl wir am
nächsten morgen ganz früh in Urlaub fliegen wollten.
Männer,
auch da Erich, prominent sind’s doch
Kennen,
die sind da Mitglied, es kommt dann so eine Botschaft
Nur
Geschichte eine Bibel
Ja,
groß die Welt - kenne die Rätsel
Da
zählt 100 000 Jahre, da so hart
Seh'
ich, Erich kennt harte Praxis
Hat
Erich voll er Schädel
Sonne
Interlaken ist sehr teuer Dies war 1985 und nun wissen wir, dass es
sich bei der Erwähnung von "Interlaken" bereits
vorausschauend um den
Mystery-Park handelte, der noch in diesem Jahr ( Mai 2003) eingeweiht
bzw. eröffnet werden
soll. Die Anlage wird im Bau und Ausstattung in der Tat sehr teuer sein.
Aber auch andersherum gemeint ist die Aussage richtig, wir werden wohl als
"Normalverbraucher" vorläufig auf einen Besuch in
Interlaken verzichten müssen.
Der
Däniken spricht es selbst - Telefon hier geht, ... ruft an - dann andere
Führung
Morgen
Extradienst - Echnaton weit
In
Ufo der Krieg - nimm Bibel
Sie
kommen aus All
Mal
1000 Jahre Kristall
Der
Pharao - filme die Apparaten
Schulz
- sehr doch die Pharaonen - da neue Sachen
Die
Reise - kommt doch da Schönes von der Sorte - seht doch die Pharaonen
Kommt
da noch schöne Dinge - die Trompete Jericho
Die
großen Propheten
Such
hier die Sphinx
Hier
Team - die Königsgrab - kommen - privat
Überraschung
- Dita - die Schweiz - überlegt euch - die Post da - gute Mann
Heute Start
- ich muss mit den Däniken - - hier war mal klar
Passt hier Däniken
- Menge so verdiene Die Anerkennung aus dem Jenseits ist EvD
scheinbar sicher.
The
other way - morgen hier der Däniken spricht
Zeigt da Schönes
der Däniken
Hunderte
seiner Bestseller - da bereit Programm für Däniken
Erich
sieht Edith - So Respekt das hab ich
Edith,
ist ja Licht - Erich so wartet
Du
nie sollst Götter rufen, denn die Götter sind tot !
Da
so Norwegen - die Lüge -
bitte - hier komm mit.
Diese
beiden Aussagen, 1981 und 82 eingespielt, passen hervorragend zu dem
Buch von Walter Ernsting, ebenso die folgenden Sätze:
Hier
mein Schrift - Vehikel aus der Zukunft wahr ist (1988)
Na,
sieh da die Kuppe – klar Schiff
Und
aus 1996:
Hier
hat so Heimweh die Sterne Gelesen habe ich diesen Satz in ähnlicher
Form erst in seinem Buch im Jahr 2000.
Geschichte
die Erfahrung – da, Vater kommt in ’ne Zeitmaschine
Und
wenn die Geschichte wahr wäre, dann dürfte die nächste
Aussage aus dem Jahr 2000 für Walter Ernsting und Erich von Däniken
vielleicht von Interesse sein:
Er
ist da offen – Professor verschollen - er ruft denn: "Geschafft!"
Weiteres,
was zum Buch passen könnte:
Da
Felsen verbrenne
Jetzt
Zeitreisen
Komm
hier Holmès
Komme
Razzia – Altair – die Kripo von (Übersetzt: Komme Razzia, die
Kripo von Altair)
Weg
- Peru - viel im Einsatz - Ziel - hier denn steht - schon brennt - so
lasse Kammer
  
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