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Erich von

Däniken, 

Walter Ernsting

u.a.                    

 

 

Zeitlich gesehen gehört dieses Thema eigentlich an den Anfang dieser Website. Mein Interesse daran begann im Grunde mit der Archäologie im Alter von ca. 8 Jahren. Wir wohnten nicht weit weg vom Völkerkundemuseum in Berlin-Dahlem. Mein Vater besuchte dieses Museum regelmäßig und nahm mich stets mit.  Obendrein stand das Museum auch ständig auf dem Plan bei Schulausflügen. In Westberlin gab es sonst nicht so viele Ausflugsziele außer Zoo, Botanischer Garten, Pfaueninsel und Museum,  und dieses war auch von unserer Schule aus nicht so weit entfernt. Deshalb  fühlte ich mich dort fast schon wie Zuhause. Nur – es gab dort ja da auch noch die Gemäldegalerie!! Mir reichte, links und rechts guckend, ein Schnelldurchlauf. Mein Vater dagegen konnte ewig lange vor einem Bild sitzen und sich darin vertiefen. Als ich etwas älter wurde, machte ich mich bei solchen Gelegenheiten selbständig und stand unterdessen mit leichtem Gruseln vor einer südamerikanischen Mumie, eine Indianerin, die unten in einem Schrank mit verglaster Vorderfront hockte oder ähnlichen, meiner damaligen Meinung nach wesentlich interessanteren Dingen, wie später auch die Büste der Nofretete u.a. (Allerdings hatte sie damals nur ein ausgemaltes Auge. Wie es heute ist, weiß ich leider nicht.) Büste von Nofretete - Damals nur mit einem ausgemalten Auge

Diese Museumsbesuche und dann noch der Religionsunterricht bewirkten, dass mir allmählich so einiges in unserer Vergangenheit doch merkwürdig vorkam, vor allem was die „Wunder“ der Vorzeit anging. Warum kamen Gott und andere himmlische Wesen stets mit Donnergetöse auf die Erde? Hatte er das nötig? Gott war doch allmächtig - oder nicht? Warum ging ein „Gott der Liebe“ oftmals so grausam mit den Menschen um (und Krimis wurden mir von meinen Eltern weggenommen)? Warum hatte Gott ein auserwähltes Volk und warum ließ er sich anbeten? Warum geschahen Gottes Wunder nur damals, nicht in der Gegenwart? Vieles wollte mir nicht in den Kopf. Aber ich behielt meine Fragen und Meinungen für mich. Ich fing an zu lesen, alles was ich in der Bibliothek an archäologischen Büchern finden und halbwegs verstehen konnte, wurde konsumiert. Später, mit eigenem Geld, kaufte ich mir dann alles was damals gerade gängig war (C.W. Ceram, Götter, Gräber und Gelehrte, den Nachfolgeband über die Hethiter, Howard Carters Buch über die Entdeckung des Grabes von Tutenchamun usw. usw.). Ja, und dann kam das erste Buch von Erich von Däniken auf den Markt, hier wurde endlich mehr angesprochen als in den archäologischen Büchern. Hier fand ich dann alles, was mich im tiefsten Innern bereits bewegt hatte und noch weit, sehr, sehr weit darüber hinaus. Natürlich dachte ich damals in Bezug auf die Bibel noch nicht an Außerirdische, doch ich hielt aufgrund meiner Zweifel die ganze Bibel mehr für ein Märchenbuch, hauptsächlich für Erwachsene. Erich von Däniken eröffnete in mir eine völlig neue Denkweise. Und plötzlich stimmten so viele Ungereimtheiten! Gott sei dank folgte dann Band auf Band und bald auch Schriften anderer Autoren zu den gleichen Themen.

Natürlich gibt es in unseren Unterlagen noch wesentlich mehr Aussagen zu dem Thema, die ich aber nach und nach erst wiederfinden werde, separat über Ägypten noch so einiges und auch beim Hellhören waren diese Themen vertreten. Aber es gab noch eine Schwierigkeit, in unseren Unterlagen  befinden sich sehr viele Namensnennungen "Erich", wo vielfach nicht ganz klar ist, welche der drei Möglichkeiten (Margots Bruder, Erich von Däniken oder ich - mein Vater nannte mich so und entsprechend meine Umwelt damals auch - ) gemeint ist.

 

 

 

 

Erich von Däniken 

und anderes

Erich, wird hier bald erster Weg - dort ist Wort  Fast genau 10 Jahre später, Oktober 1991, haben wir tatsächlich einen Vortrag von ihm in Hanau besuchen können - wir haben es zufällig mal rechtzeitig mitbekommen und sind mit Freunden zusammen dort gewesen, obwohl wir am nächsten morgen ganz früh in Urlaub fliegen wollten.

Männer, auch da Erich, prominent sind’s doch

Kennen, die sind da Mitglied, es kommt dann so eine Botschaft

Nur Geschichte eine Bibel

Ja, groß die Welt - kenne die Rätsel

Da zählt 100 000 Jahre, da so hart

Seh' ich, Erich kennt harte Praxis

Hat Erich voll er Schädel

Sonne Interlaken ist sehr teuer Dies war 1985 und nun wissen wir, dass es sich bei der Erwähnung von "Interlaken" bereits vorausschauend um den Mystery-Park handelte, der noch in diesem Jahr ( Mai 2003) eingeweiht bzw. eröffnet werden soll. Die Anlage wird im Bau und Ausstattung in der Tat sehr teuer sein. Aber auch andersherum gemeint ist die Aussage richtig, wir werden wohl als "Normalverbraucher" vorläufig auf einen Besuch in Interlaken verzichten müssen.

Der Däniken spricht es selbst - Telefon hier geht, ... ruft an - dann andere Führung

Morgen Extradienst - Echnaton weit

In Ufo der Krieg - nimm Bibel

Sie kommen aus All

Mal 1000 Jahre Kristall

Der Pharao - filme die Apparaten

Schulz - sehr doch die Pharaonen - da neue Sachen

Die Reise - kommt doch da Schönes von der Sorte - seht doch die Pharaonen

Kommt da noch schöne Dinge - die Trompete Jericho

Die großen Propheten

Such hier die Sphinx

Hier Team - die Königsgrab - kommen - privat

Überraschung - Dita - die Schweiz - überlegt euch - die Post da - gute Mann

Heute Start - ich muss mit den Däniken - - hier war mal klar

Passt hier Däniken  - Menge so verdiene  Die Anerkennung aus dem Jenseits ist EvD scheinbar sicher.

The other way - morgen hier der Däniken spricht 

Zeigt da Schönes der Däniken

Hunderte seiner Bestseller - da bereit Programm für Däniken 

Erich sieht Edith - So Respekt das hab ich

Edith, ist ja Licht - Erich so wartet

Wer ist da? - a zweiter Koch - -insite Erich zwo -  Kommando bei mir

 

Walter Ernsting

"Der Tag an dem die Götter starben"

 

Du nie sollst Götter rufen, denn die Götter sind tot !

Da so Norwegen - die Lüge - bitte - hier komm mit.

Diese beiden Aussagen, 1981 und 82 eingespielt, passen hervorragend zu dem Buch von Walter Ernsting, ebenso die folgenden Sätze:

Hier mein Schrift - Vehikel aus der Zukunft wahr ist (1988)

Na, sieh da die Kuppe – klar Schiff 

Und aus 1996:

Hier hat so Heimweh die Sterne Gelesen habe ich diesen Satz in ähnlicher Form erst in seinem Buch im Jahr 2000. 

 

Geschichte die Erfahrung – da, Vater kommt in ’ne Zeitmaschine

 

Und wenn die Geschichte wahr wäre, dann dürfte die nächste Aussage aus dem Jahr 2000 für Walter Ernsting und Erich von Däniken vielleicht von Interesse sein:

Er ist da offen – Professor verschollen - er ruft denn: "Geschafft!"

 

Weiteres, was zum Buch passen könnte:

Da Felsen verbrenne

Jetzt Zeitreisen

Komm hier Holmès

Komme Razzia – Altair – die Kripo von (Übersetzt: Komme Razzia, die Kripo von Altair)

Weg - Peru - viel im Einsatz - Ziel - hier denn steht - schon brennt - so lasse Kammer

 

 

 

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