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Essen und Trinken

 

 

 

 

 

Auf der einen Seite gibt es, wie hier im ersten Teil, Aussagen, mit denen uns die jenseitigen Freunde zum vegetarischen und alkoholfreien Leben raten, auf der anderen Seite, und das ist der weitaus größere Teil, die Aussagen, in denen die Grundbedürfnisse unseres materiellen Körpers sinnbildlich verwendet werden. 

 

Leben

ohne

Alkohol

und

Fleisch

 

Brot, Quark, Tomate

Bild in Kopf bist du nie da, nichts taugt der Wein, nichts taugt für den Dienst mit dem Kopf, Edith bitte 

Sie Mittag essen so schön - esse kein Fleisch

Du lass Likör

Bitte verbrauche Gin so besser nicht

Abends nie Alkohol

Likör - hier lassen Wir hatten Ostereier mit alkoholischer Füllung erhalten und wollten diese natürlich beim Einspielen/Abhören probieren 

Hier Seelen viel Hähnchen, sie sind tot - ich will retten

Schüttet ja weg Alkohol

So mal Mozart Bowle esse - Eierbowle

Deine Funkstille wisst es, nu lasst den Kaffee

 

 

 

Allgemein

Japanische - Süppchen wirkt

 

Hast Schokolade im Vorrat

 

Löffel mit Gabeln du hast da 10-fach

 

Schön Geburtstagskaffee – Torte wird geschnitten - du schön Kleid

Da dann geklappt heut - Besteck hast du

 

Kommt denn fein nun Kaffee - Käsekuchen esst

 

Die Adressen - Tote nachsehen - Edith hat Teller gedeckt

 

Da Tote, nicht trinkt

 

Komme Fisch entkernt

 

 

 

 

 

Apfel

Apfel

Der Apfel kommt, der halbe In seinem Buch beschrieb Friedrich Jürgenson wie er eines Tages aus dem Fenster guckte und sah, dass im Garten am Apfelbaum, sauber durchgeschnitten, ein halber Apfel hing, der noch leise schaukelte - Wir hatten das Buch zu diesem Zeitpunkt gerade gelesen

Apfel blüht, der Kreis ist geschlossen

Er will 'n Appelkuchen mit Sahne, ja da Petzekuchen Petzekuchen, eine wohlschmeckende Spezialität unserer Gegend Hessens - ohne Äpfel

I wish you a big apple  Damit ist wahrscheinlich ein Computer gemeint

 Da fällt genau Hildegard in Apfelkuchen

Apfel gilt

Ich schenk dir den Apfel

Morgenfrüh da schöne Apfel da

Heute Hebbel, Goethe lächelt – die Appel da verschimmeln  Schiller  - dreht er sich - in jungen Jahren – Metternich Schiller wurde nachgesagt, er hätte in seinem Schreibpult überreife, faulige Äpfel aufbewahrt. Er glaubte, der Geruch würde sein Denken stimulieren !? Wenn es wahr gewesen ist, kann es gut sein, das Goethe und andere Zeitgenossen über diese Marotte gelächelt haben.

Erich putz the Apfel - ich suche Gold

Morgen die Äpfel 

Genieß gut Apfel und soviel Fisch denn - Edith schläft da gut

 

 

 

 

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