Dita Schulz

Vortrag während einer Tagung des FGT

 in Büdingen 1987

 

SYMBOLE 

SINNBILDLICHES UND BILDHAFTES IN DER

 TONBANDSTIMMENFORSCHUNG

UND DER ÜBRIGEN TRANSKOMMUNIKATION

 

Ob Sie nun neu mit der Tonbandstimmenarbeit begonnen haben oder ob Sie schon einige Erfahrung darin haben: Sich mit  der Transkommunikation zu befassen, ist nicht ganz einfach. Es gibt zunächst einmal einige Voraussetzungen, die dafür erfüllt werden müssen und ein Wissen und Können, das wir uns dann nach und nach aneignen müssen, um in eine sinnvolle Verbindung mit unseren verstorbenen Verwandten, Freunden und andere Wesenheiten treten zu können.

Da sind erst einmal simple Dinge materieller Art, wie ein geeignetes Kassettengerät oder eine Tonbandmaschine, ein Mikrofon, Kabel, Stecker oder Batterien zum Einspielen selbst, sowie noch die Schreibutensilien zum protokollieren und Aufbewahren der Ergebnisse.

Dann müssen wir aber auch Geistiges einsetzen, d. h. wir müssen den Willen zur Arbeit - zur wirklichen Arbeit mitbringen, auch wenn es manchmal schwer fällt, die Zeit dafür von anderen Dingen abzuziehen. Wir müssen die Geduld aufbringen, um das genaue Hören zu lernen, wir müssen lernen wach zu sein, hellwach und unsere Kritikfähigkeit in das von uns Gehörte bewahren. Dies ist sehr wichtig und auch schwierig - gerade, wenn Aussagen von "Drüben" gemacht werden, die wir nicht  gerne hören und die nicht in unser Weltbild passen - wir müssen lernen auch das zu akzeptieren und uns damit auseinander setzen. Logisches Denken wird uns abverlangt, wenn wir uns nicht in ein selbstgesponnenes Netz aus Halbgehörtem und Wunschdenken verstricken wollen.

Wenn wir mit der Tonbandstimmenforschung anfangen, ist es zunächst noch sehr einfach. Wir fragen nach unseren lieben Verstorbenen und bekommen - mehr oder weniger mühsam von uns gehört - Antworten wie: ICH LEBE - ICH BIN HIER - MIR GEHT ES GUT. Also ganz persönliche Dinge über das gegenseitige Befinden werden ausgetauscht - sehr begrenzt natürlich. Vor Freude ganz aus dem Häuschen geraten wir, wenn wir einmal den Klang einer Stimme erkennen und wir dadurch noch mehr das Gefühl bekommen "sie leben wirklich und sind hier bei uns". Hier bleibt die Kommunikation mit dem Jenseits natürlich nicht für alle Zeit unserer Forschung stehen. Wir wollen allmählich mehr wissen, z. B. wie die Wesenheiten dort leben, ob sie einen Körper haben, ob es Arbeit gibt und Freizeit, eventuelle Aktivitäten in dieser Freizeit usw. Was wissen unsere jenseitigen Freunde jetzt aus ihrer Sicht mehr über Ethik, Moral und Religion, wie beurteilen sie ihr zuletzt gelebtes Leben. Wir fragen auch nach ihrer Meinung zu diesen und jenen Dingen aus unserem persönlichen Alltag und weiter nach Kommentaren zum Weltgeschehen. Vielfach werden diese Kommentare schon von selbst gegeben und auch viele andere Themen des Alltags und das Einspielgeschehen selbst werden angesprochen. Auch von uns Unausgesprochenes können wir oftmals auf dem Tonband kommentiert hören.

Sie sehen, allmählich wird sich so der Kontakt nach drüben zur anderen Dimension unseres Lebens ausweiten.

Meist zu diesem Zeitpunkt tritt dann verstärkt eine weitere Komponente und auch Schwierigkeit in der Forschung auf. Obwohl wir inzwischen durch die Übung und die Vielfalt auf unseren Bändern gut hören, stellen wir fest, dass wir nun oft schon wieder nicht verstehen. Wir hören zwar die Worte, doch das Begreifen fällt uns etwas schwer. Ein neuer Lernprozess beginnt:

Vieles von dem Gesagten kann einfach so nicht gemeint sein, wie es zu verstehen ist. Wenn z.B. von "schönem und günstigem Wetter" die Rede ist und vor dem Fenster gerade ein Hagelschauer o. ä. niedergeht, müssen wir uns doch überlegen, was mit der Aussage gemeint sein könnte: Vielleicht eine Stimmungsbeschreibung der Einspielrunde? ein Hinweis auf einen günstigen Zeitpunkt für irgendeine Sache an die wir gerade dachten oder nach der wir unsere Freunde gerade fragten? Oder etwas ganz anderes?

Kurz, je umfangreicher die Verbindung nach Drüben wird, desto mehr werden von dort bildhafte Vergleiche, sinnbildliche Aussagen und auch Symbole gebraucht. Die Symbole spielten schon immer in der menschlichen Gesellschaft eine große Rolle. Auf Wandmalereien prähistorischer Zeiten tauchten sie schon auf und sie sind Teile unseres Lebens bis Heute. Je nach Kultur und Entwicklungsstand ähneln sich die Symbole ganzer Völker und Religionen. Manche Symbole sind fast in jeder Kultur in irgendeiner Form zu finden - wie z. B. die Sonne. Auch das Traumleben der Menschen ist von Symbolen durchsetzt und wenn wir unsere Träume über einen längeren Zeitraum genau beobachten oder gar aufschreiben, stellen wir große Ähnlichkeiten zu der Sprache der Jenseitigen fest. In Träumen laufen viel Ereignisse ab, die nur im übertragenen Sinn zu verstehen sind und die wir später im Wachzustand nur wieder mühsam deuten können. Traumdeutung ist für uns, die wir uns mit dem Leben nach dem Tod beschäftigen, noch besonders schwierig; sind wir doch belastet mit dem Wissen, dass sich Tote vielfach und bevorzugt in unseren Träumen mitteilen. Es scheint für sie einfacher zu sein als wenn unser Wachbewusstsein mit eingeschaltet ist. Wo sind nun die Grenzen? Wo handelt es sich um Mitteilungen von unseren Lieben im Jenseits? Wo ist es eigene Aufarbeitung von Ereignissen unseres Alltags? Wo zeigt uns unser sogenanntes Unterbewusstsein  - das auch sehr sehr kreativ sein kann -  auf symbolhafte Weise Wege auf und wo tun dasselbe unsere Jenseitspartner? Dieses alles  zu trennen ist ungeheuer schwer, wenn nicht gar unmöglich. Auch der Wissensaustausch untereinander hat seine Grenzen, denn es besteht noch eine Schwierigkeit: Jeder Mensch hat außer den Kultur bedingten Symbolen noch seine eigenen Symbole entwickelt und dies müssen absolut nicht die in der Gesellschaft üblichen sein. Jeder Mensch ist anders, jeder hat eine ganz persönliche Lebensgeschichte, die sich im Gefühlsleben ganz erheblich von der eines anderen Menschen unterscheidet. Kein individuelles Symbol kann also eine dogmatisch festgeschriebene allgemeine Bedeutung in unseren Träumen haben. Es gibt natürlich Ähnlichkeiten bei Menschen gleicher Kultur, gleicher Lebensräume und gleichen Glaubens. Doch wie gesagt, nichts kann endgültig auf eine bestimmte Bedeutung hin festgeschrieben werden. Niemand kann also auch wirklich eines anderen Menschen Träume deuten. Das wäre dasselbe, als  wenn jemand die Gedanken und Gefühle eines Mitmenschen beschreiben sollte. Das ist einfach nicht möglich! Ein "Traumdeuter" kann also nur Denkanstösse geben. Nun haben wir es in den Träumen nicht nur mit unseren eigenen "Produktionen" zu tun, denn wie eben erwähnt,  jenseitige Wesenheiten mischen sich ebenfalls ein. Und um hier etwas klar zu kommen, sollten wir unsere Träume mehr beobachten und das Trennen versuchen zu lernen. Das Aufschreiben der Träume hat sich hier sehr bewährt. Das kann dann auch eine große Hilfe bei unseren Tonbandeinspielungen sein. Denn hier sind wir es, die sich, unbewusst natürlich, mindestens zu einem kleinen Teil in das Einspielgeschehen einmischen. Kennen wir also etwas unsere Anteile aus unserer Traumbeobachtung, können wir sie auch besser auf den Tonbändern  erkennen.

Ich habe typische Symbole einmal in einige Gruppen aufgeteilt, die sehr häufig immer wieder in den verschiedenen Formen bei unseren Einspielungen auftauchen. Sicher gibt es noch weitere viel gebrauchte Symbole. Hier möchte ich aber nur die erwähnen, die wohl sicher jeder schon einmal auf dem Band hatte. Ich kann diese einzelnen Gruppen auch nur kurz ansprechen und nicht in aller Ausführlichkeit behandeln, dazu sind es zu viele.

Da sind zunächst - und fast als wichtigste Gruppe - die Lichtsymbole, wie ich sie einmal nennen möchte: Die SONNE, das GOLD; das LICHT an sich und damit zusammenhängend auch die Begriffe KERZE, LAMPE, LEUCHTER, LATERNE, AMPEL und sogar auch der SCHNEE wird für ähnliche Bedeutungen benutzt. Schnee ist ein Symbol der Reinheit, Helligkeit  und es wird auch erwähnt, wenn es um Wissen und Erfahrung geht.

Die S o n n e ist in der Menschheitsgeschichte vielfach ein Gottessymbol und wurde entsprechend verehrt. Sie verkörpert das Licht, die Wärme, die Intelligenz, das lebensspendende Prinzip überhaupt, und ist, weil sie alle Dinge mit dem gleichen Licht bescheint, auch ein Symbol der Gerechtigkeit.

Das L i c h t symbolisiert ebenfalls Gott, dann den Geist, das Leben und das Glück.

G o l d ist das Symbol des himmlischen Lichtes, der Liebe, als eine der höchsten Tugenden und auch das Sinnbild der Unveränderlichkeit und der Ewigkeit.

All diese Begriffe werden - wie aus ihren Bedeutungen auch schon ersichtlich ist - von unseren jenseitigen Freunden fast ausschließlich für positive und Mut machende Aussagen benutzt. Wie ein roter Faden hörten wir in den vielen Jahren auch immer wieder Aufforderungen, uns der Sonne, dem Licht, also dem Positiven zuzuwenden. Da wurde z. B. gesagt: ZUR SONNE, EDITH oder KOMM IMMER NUR DA SONNE und ALLE KESSEL GOLDEN SO GLÄNZEN HIER GOLD -  NUR ZUGREIFEN. Weitere Beispiele: SOVIEL LICHT - DU MUSST GUCKEN -WICHTIG oder auch HÖR ZU, LICHT HAT KONSTANTIN (Konstantin Raudive) und LAMPE FÜR DIE EDITH SCHICKEN; sowie LUTHER SICH SO FREUT; HIER KOMMT LICHT. Bei Beginn einer Einspielung freuten sich unsere Freunde drüben mit "GRÜß GOTT - TELEFON - SONNENSCHEIN - FENSTER, DIE HELLE". Dann bekamen wir einmal die, wie ich finde, für uns Tonbandstimmenexperimentatoren sehr wichtige Aussage, die Aufforderung: ÜBERALL SCHNEIT ES EIN BISSCHEN - SCHNEE SCHÖPFT AUF EINEN HAUFEN. Wir sollten also unser Wissen und unsere Einspielergebnisse viel mehr zusammentragen. Es müsste weit mehr mit den Inhalten der Aussagen gearbeitet werden als es bisher geschieht. Die Technik ist sicher ein sehr wichtiger Teil der Forschung, denn ohne sie gäbe es keine Tonbandeinspielungen, keine Fotos, Bilder oder Szenen im Fernsehen und auch keine Computermitteilungen o. ä.  Doch unsere ganze Energie nur mit technischen Experimenten zu vertun, wird meiner Meinung nach der Sache nicht gerecht. Überlassen wir das doch den wirklichen Technikern unter uns. Die Technik sollte unterstützend sein und nicht zur Hauptsache werden.  

Zum Licht noch eine humorige Durchgabe. Als ich einmal eine etwas schwierige Wortkombination unverhofft auf Anhieb begriff, ertönte später eine Stimme: EDITH HAT JA HEUTE LICHT, worauf eine zweite Stimme antwortete mit: ZUFALL.

Wie ich anfangs schon sagte, tauchen natürlich auch jede Menge Begriffe auf, die wir nicht zu deuten wissen. Manchmal können wir zwar den Sinn erkennen, aber nicht - oder zu diesem Zeitpunkt jedenfalls nicht - auf irgendeine direkte oder indirekte Situation beziehen. Eine von solchen Aussagen, die uns nicht ganz klar wurde, hieß: STUNDEN DA MENSCHEN SCHRUBBT DIE SONNE. Irgendwie sollte die Menschheit sicher ihre Sehensweise ändern bzw. etwas reinigen, um wieder eine klare Sicht der Dinge zu haben - aber was, wann und wieso, also ein konkreter Anlass dafür, blieb verborgen. Oder aber die gegenteilige Bedeutung ist gemeint: Wir Menschen wenden viel Zeit für Unnützes auf!

Apropos D u n k e l , hier haben wir gleich das Gegenüber der Lichtsymbole und sie werden auch meistens für negative Aussagen oder für Warnungen verwandt. In diesem Zusammenhang werden erwähnt: DUNKELHEIT, die Farben SCHWARZ und GRAU, RATTEN (die sich gewöhnlich ebenfalls im Dunkeln aufhalten), SCHMUTZ, SCHATTEN, WOLKEN, NEBEL und KÄLTE.

Manchmal werden solche Aussagen auch gleich wieder etwas abgeschwächt, indem eine Hilfe in Aussicht gestellt wird, z. B. in den Worten: EDITH, DA DUNKELHEIT, KOMMT REGENSCHIRM. In diesem Fall ein Schutz also. Dann hatten wir Aussagen wie EINE WOCHE IM DUNKELN - DU GEWASCHEN HAST, SCHAU, DA LICHT oder, als ich ziemlichen Ärger im Dienst hatte und mich kaum auf die Einspielung konzentrieren konnte, die Aufforderung: SCHMUTZ WISCH VOM TISCH. Ein anderes Mal warnte man mich vor einem Irrtum, der mir dann sehr zu schaffen machte: DUNKEL, TREPPE FALL DA und einmal die Feststellung: DU RUß, HIER MAL BADEN.

B a d e n, W a s c h e n, D u s c h e n, R e i n i g e n, sind ebenfalls meistens sinnbildliche Aussagen, die uns Wege aus der Dunkelheit, dem Schwarzen, dem Schmutz zum Licht aufzeigen sollen. Ein Beispiel: AUGEN WÄSCHST AUS - HIER PASSEN LICHT und DU DINGE VERWECHSELST IM LICHT. Und noch eine Aussage dieser Art: EDITH, WASCH DU MAL DIE LAMPE oder WASCHE DA GESICHT oder eine empfohlene Ganzwäsche: DU DA BADEN. Letzteres sind Aussagen, die eine Überprüfung unserer Sehensweise bzw. unserer Ansichten in einer bestimmten Sache fordern.

Ein wichtiges Symbol in der parapsychologischen Forschung überhaupt, wie auch in der Tonbandstimmenforschung und selbst in unseren Träumen und im täglichen Leben, ist der S c h l ü s s e l  und damit zusammenhängende Begriffe wie RIEGEL, TÜR, TOR, PFORTE, TORWEG, BRÜCKE. Der Schlüssel öffnet und verschließt. Er erscheint in Märchen, Mythen und Sagen häufig als Symbol des Zugangs zu Geheimnissen und zum Wissen. Der Besitz eines Schlüssels bedeutet auch oft " in etwas eingeweiht zu sein". Im Christentum symbolisiert der Schlüssel - meist ein Doppelschlüssel - die dem Apostel Petrus verliehene Vollmacht zu Lösen und zu Verbinden. In diesem Sinne auch der Doppelschlüssel auf dem Wappen des Papstes.

Die Symbole B r ü c k e, T o r, T ü r bedeuten offen oder geschlossen, entweder ein offenes oder ein verborgenes Geheimnis. Sie weisen ebenfalls hin auf einen Übergang in andere Bereiche, wie vom Diesseits zum Jenseits - siehe auch unsere akustische "Brücke" und vom profanen zum heiligen Bereich u.a. Nach der Vorstellung vieler Völker liegt  das Totenreich oder die Unterwelt jenseits großer Tore. T o r w e g e führen zu Toren und Brücken und verbinden so zwei Bereiche, die getrennt sind durch unwegsames oder unpassierbares Gelände. Wobei sich der Bau einer Brücke - wir kennen das aus eigener Erfahrung - gewöhnlich als etwas Mühsames und Zeitraubendes erweist, wie auch der Weg zum Tor oftmals sehr mühsam sein kann. Am Ende eines Torweges oder nach Fertigstellung einer soliden Brücke erwartet uns meistens etwas - in spirituellem Sinn - Großes und Schönes, was uns die Mühen des Weges vergessen lässt.

Hier Beispiele von Einspielungen mit diesen Symbolen: 

MIT 'NEM SCHLÜSSEL, EDITH. Suchen und Finden sind ebenfalls viel gebrauchte Redewendungen. Und wieder eine Aufforderung positiv zu sein, als wir einmal nicht weiterwussten: SCHLÜSSEL BALD - GRAU UND SCHWARZ DU NICHT SEH. Und in einer ähnlichen Situation: TAUCHT EINMAL GUTEN SCHLÜSSEL EIN. Manchmal werden wir ermutigt, ein Tor oder eine Tür zu öffnen und schon einmal dahinter zu blicken, wie in den folgenden Worten: DIE TÜR FÜHRT WO HIN oder TOR AUF, DIE MARGOT DARF und HINEIN TOR, SCHNELL, EDITH. Eine typische Aussage von Dr. Konstantin Raudive, der unserer Erfahrung nach immer ein bisschen zur Arbeit antreibt: VORN DA IST DIE TÜR - RAUDIVE DORT. Zwei Aussagen zum Torweg: ICH SCHAFF GUTEN TORWEG und ein Mut machender Hinweis aus dem Jenseits: WUNDERBAR SO TORWEG IST. In ähnlichem Sinne eine Mitteilung mit der Brücke: GOLD DA KOMMT BRÜCKE. Jemanden eine "goldene Brücke bauen", verwenden wir ja auch oft in unserem Alltag.

Weitere im übertragenen Sinn zu verstehende bildhafte Redewendungen der Jenseitigen sind die Begriffe des L e r n e n s, wie SCHULE, UNTERRICHT, STUDIUM, LEHRE, PRÜFUNG. Jeder durchläuft scheinbar im Laufe seines Lebens oder seiner Leben eine Art Schule; ganz besonders spürbar für diejenigen, die sich mit der Esoterik in irgendeiner Form ernsthaft beschäftigen. Irgendwann stellen wir fest, dass wir uns verändert haben, wir sind nicht mehr die, die wir einmal zu Beginn unserer Tonbandexperimente oder unserer Beschäftigung mit anderen Dingen auf esoterischem Gebiet waren. Schritt für Schritt, für uns fast unmerklich, haben wir uns verändert. Nur in der Rückerinnerung können wir das feststellen. Wir sind innerlich gewachsen, Prioritäten haben sich verschoben, wir sind reifer geworden - wir sind tatsächlich in eine Schule gegangen, so scheint es uns. Wir Tonbandstimmenexperimentatoren bekommen dies mitunter recht deutlich von "Drüben" gesagt: ZUR SCHULE - DER MENSCH und auch einmal: 18 JAHRE SCHULE. Sicher ist der Zeitraum nicht so ganz genau zu nehmen, doch auf jeden Fall sagt er aus, dass wir eine lange Zeit lernen müssen, um uns wenigstens etwas auszukennen. Zwischen Mitteilungen solcher Art sind immer wieder die Hinweise DU HAST PRÜFUNG und PRÜFUNG KOMMT. Wir merken solche Prüfungen normalerweise sicher nicht. Sie geschehen auf geistigem Gebiet und wohl noch mehr in Bezug auf unser alltägliches Verhalten. Dieses Letztere scheint - den Aussagen nach - für die jenseitige Welt besonders wichtig zu sein: Die Umsetzung, das Mithineinnehmen des durch die Esoterik Gelernten in unseren Alltag. Was hätte alles sonst auch für einen Sinn? Was nützt ein großes esoterisches Wissen, wenn man sich nicht anders verhält und nicht beherrschter ist, als diejenigen, die nach dem Motto  leben "Das Leben ist kurz" oder "Man lebt nur einmal". Beispielsweise können wir uns nicht aufregen über die Umweltzerstörung, die Tierversuche oder über sonstige Tierquälereien, wenn wir große Fleischesser sind und uns auch sonst nicht beherrschen oder nicht verzichten wollen. Durch übermäßiges Wohlleben und Umweltzerstörung ruinieren wir unsere Gesundheit und verlangen von den Tieren, dass sie bei den sogenannten "unverzichtbaren medizinischen Versuchen" ihre Körper hergeben, um die Folgen unseres Tuns zu lindern. Im Winter führen wir gerne unsere Pelze aus, obwohl es genug gute Stoffe und Kunststoffe gibt, und jede Ledermode wird begeistert mitgemacht. Überhaupt sind viele von uns der Meinung, dass wir - vor allem hier in der westlichen Welt - ein Recht auf Perfektion in allen materiellen Dingen haben, auch wenn dabei unser Planet zerstört wird. Unser Gott oder Motto darf nicht "Wachstum" oder "Fortschritt" heißen, sondern "Liebe und Verständnis". In solchen Verhaltensweisen werden wir sicher am meisten geprüft und bewertet. Und ob wir eine geistige Stufe oder ein Schrittchen auf dem Wege zum Licht  weiterkommen, hängt sicher nicht davon ab, wie viel esoterisches Wissen oder sogenannte Einweihungen wir angesammelt haben, sondern davon, ob wir dieses Wissen auch in unser tägliches Leben einbeziehen - selbst, ganz persönlich - also nicht nur von den Anderen verlangen.

Oft taucht auch der T o d selbst als sinnbildliche Formulierung auf. Dies zu sagen, ist mir besonders wichtig: Manchmal kamen erschrockene Menschen zu uns, die gerade mit den Tonbandexperimenten begonnen haben und fragten uns nach der Bedeutung ihrer erhaltenen Aussagen wie "Du bist tot" oder sogar mit Zeitangabe wie "Morgen bist du tot" u. ä. mehr. Tot sein kann ja auch etwas ganz anderes bedeuten, nämlich den Toten ähnlich zu sein, speziell was ihre für uns paranormalen Fähigkeiten anlangt. "Du bist tot" kann also durchaus heißen: Du bist auch schon eine Tote oder ein Toter, nur noch sehr behindert durch den materiellen Körper. Wir verwandeln uns mit dem Tod ja nicht in etwas anderes. Nur die materielle Hülle fällt ab und nur diese bleibt hier im sogenannten Diesseits zurück. Aussagen wie "Morgen" oder sonst irgendwann "bist du tot" können auf kommende schwächere oder stärkere mediale Fähigkeiten hinweisen, auf die Fähigkeiten also, die die Verstorbenen offensichtlich besitzen, wie wir durch unsere Forschungen wissen. Lassen Sie sich also durch solche Aussagen nicht erschrecken, sondern denken Sie positiv darüber. Ein Beispiel dazu: Zu einem Zeitpunkt, als bei mir einige kognitive Fähigkeiten ziemlich intensiv auftraten, bekam ich die Mitteilung:  EDITH, DU BIST AUCH EIN BISSCHEN TOT und natürlich auch die üblichen Aussagen wie DU BIST TOTE, DU BIST TOT. 

Interessant und sehr informativ für uns sind auch die Vergleiche des Lebens mit einer B ü h n e. Wir sind die SCHAUSPIELER und unsere Körper die KOSTÜME. Nach Beendigung einer ROLLE treten wir wieder in unser eigentliches Leben zurück und können das eben Gespielte aufarbeiten und vergleichen mit früheren Rollen unseres Daseins. "Bin ich dieses Mal besser gewesen? Habe ich etwa die gleichen Fehler wieder gemacht? Wo muss ich noch lernen und wo bin ich mit mir zufrieden? Wie lächerlich wirken mit diesem Hintergrund die Dünkel mancher Menschen, ein Kostüm sei wertvoller oder besser als das andere - sei es nun schwarz, weiß, gelb, rot, weiblich oder männlich. Um uns bzw. unsere Seelen zu vervollkommnen, werden wir alle Rollen in vielen Variationen spielen müssen und das sicher nicht nur einmal.

Mit dem Vergleich der Bühne können wir auch besser verstehen was Mord und Selbstmord bedeuten: Stellen Sie sich einen Schauspieler vor, der einen Kollegen während des Stückes, mitten auf der Bühne, das Kostüm vom Leibe reißt und ihn anschließend selbst hinunterstößt oder - aus welchem Grund  auch immer - sich selbst seines Kostüms entledigt und von der Bühne geht. Wir müssen die übernommene Rolle bis zur letzten Minute zuende spielen mit allen Höhen und Tiefen, die sie für uns bereit hält und zwar so gut wie möglich, auch wenn uns das Stück oder unsere Rolle darin nicht gefällt oder nicht mehr gefällt. Wir können auch nicht hergehen und die sich mit uns auf der Bühne des Lebens befindlichen - und ebenfalls ihre Rolle spielenden - Tiere reihenweise zerrupfen, zerstückeln und von der Bühne werfen. Genau so wenig dürfen wir das mit den Kulissen (unserer Umwelt) tun. Unser Kostüm wird nicht schöner, wenn wir es mit Blut beflecken. Es würde einen Aufstand unter den Zuschauern geben. Diese Zuschauer, so müssen wir uns vorstellen, sind wahrscheinlich - außer den höheren Instanzen und uns unbekannten Wesenheiten - auch unsere toten Verwandten und Freunde, die jetzt vielleicht auch über das Tonband versuchen, uns von diesem schlimmen Tun abzubringen. 

Nun noch ein sehr interessanter Vergleich der Toten: Was im allgemeinen "Karma" genannt wird, wird auch verdeutlicht mit Begriffen aus unserem Finanzwesen, mit K o n t o (Lebenskonto), SCHULDEN, GUTHABEN  oder der Möglichkeit von KREDITEN. Die Tendenz der Aussagen geht in die Richtung, dass wir aufpassen müssen, dass das Minus auf unserem Konto nicht zu sehr anwächst und wir immer bestrebt sein sollten, unsere Schulden abzubauen.

Ein kleines Beispiel: Meine Schwester, die zwar nichts von der Parapsychologie hält, aber trotzdem normal wenig Fleisch isst, fuhr einmal mit meinem Onkel und Familie über Weihnachten in einen Kurzurlaub. Die Verwandten essen gerne und viel Fleisch und es war abzusehen, dass meine Schwester bei gemeinsamen Mahlzeiten an den Feiertagen auch mehr Fleisch als gewöhnlich zu sich nehmen würde. Wir bekamen während dieser Weihnachtstage die Mitteilung auf das Band: SIE BELASTET IHR KONTO. Dann haben wir noch vielfache Aussagen wie DU HAST SCHULDEN oder ZAHLST DU NOCH EINE SCHULD. Bei solchen Sätzen ist uns in unserer Runde oft nicht sehr wohl zumute. Manchmal gelingt es uns beim Durchforsten unseres Gewissens, den Grund dafür zu finden, oft aber auch nicht.

Ein junger Selbstmörder aus unserem entfernten Bekanntenkreis meldete sich ungewöhnlich schnell, sehr deutlich und ausgeglichen - wie ich es mal beschreiben will -  was bei Selbstmördern normaler Weise eher nicht der Fall ist. Er erklärte dann im Laufe der nächsten Wochen sinngemäß, dass er einen Kredit hätte bekommen können, diesen hat er aber abgelehnt, um gleich bzw. bar zu zahlen - zunächst stehe er aber noch unter der Dusche. Vielleicht hat ihm diese schnelle Einsicht in seine Schuld und seine Bereitschaft, es so schnell wie möglich wieder abzutragen, so unwahrscheinlich gut geholfen.

Umgekehrt kann man aber auch Guthaben ansammeln. Doch ich glaube, sehr hoch wird dieses Guthaben wohl bei keinem von uns sein, letztendlich sind wir Menschen und keine Engel. Doch ein ausgeglichenes Konto wäre doch auch schon ein erstrebenswertes Ziel.

Redewendungen, die vielfach auch bildlich oder im übertragenen Sinn zu verstehen sind, sind auch Uhrzeiten, die bestimmte Zeiträume oder Daten darstellen können, wie z. B. 5 Uhr den Monat Mai umschreiben kann oder auch ganz präzise den 31. Mai - als "Punkt 5" also.

Dann Ausdrücke der Freude wie Tanzen und Singen. Mitteilungen und Grüße kündigen die jenseitigen Freunde manchmal als Brief, Postkarten, Telegramme an oder sogar als Buch, wenn es sich um komplexere Themen handelt.

Fortbewegungsmittel werden zitiert um die Schnelligkeit einer Sache zu umschreiben: Auto, Bus, Schiff, Flugzeug, Rakete und in einigen Fällen auch Rollschuh.

Diese Aussagen haben aber wiederum manchmal auch ganz weltliche Bedeutungen und man muss sehr aufpassen bei der Deutung. ICH KOMME ROLLSCHUH sagte nicht nur einmal, sondern mehrmals die lettische Schriftstellerin Dr. Zenta Maurina. Nicht etwa Rollstuhl, in dem sie ihr Leben verbringen musste - nein, wirklich Rollschuh, was viel über ihren jetzigen Zustand im Jenseits aussagt und uns natürlich sehr erfreut hat.

Zum Schluss nun noch den vielseitigsten Bereich bildhafter und symbolischer Darstellungen aus dem Jenseits überhaupt. Hiermit meine ich alles, was mit E s s e n, H u n g e r, D u r s t zu tun hat. Diese elementarsten Bedürfnisse des Menschen in seinem materiellen Körper werden hier in der Symbolsprache ins Geistige übertragen. Sie kennen ja sicher alle den Ausspruch von Dr. Konstantin Raudive: ICH HABE SO GEHUNGERT. Auf diesem Gebiet bieten uns die Toten eine riesenhafte Palette bildhafter Aussprüche an.

Ganz vorn das Symbol des A p f e l s. Der Apfel ist u. a. in der keltischen Tradition das Symbol des spirituellen Wissens, in der christlichen Symbolik wird er wegen seiner Kugelgestalt als Sinnbild des Erdballs verstanden und wegen seiner Farbe und Süßigkeit als Symbol der Verlockungen auf dieser Welt. Auch ist er ein verbreitetes Liebessymbol und wieder wegen seiner Kugelgestalt, Sinnbild der Ewigkeit, der Unsterblichkeit. Der Reichsapfel wieder Sinnbild der Erdkugel und somit Symbol der Weltherrschaft. - Das über den Apfel und der Vielseitigkeit seiner Bedeutung in der Menschheitsgeschichte. Bei uns auf den Bändern ist die  Bedeutung des Apfels noch variabler; da werden auch sämtliche Zubereitungsarten wie APFELKUCHEN, APFELSAFT, APFELMUS gebraucht. Einige Beispiele hierzu: Moses Mendelssohn sagte: APFEL ESSEN - MOSES ESSEN, dann versprach uns jemand APFELSAFT IN MENGEN, um unseren Wissensdurst zu stillen, und dann möchte uns ein Toter einen Apfel schenken: ICH SCHENK DIR DEN APFEL. Jetzt eine Superlative: ÄPFEL DANN ZÄHLT - WARE WIEGT 118 PFUND und ÄPFEL FINDET - ESST 'NEN APFELKUCHEN. Hier einmal als Zeitangabe: APFEL BLÜHT - DER KREIS GESCHLOSSEN.

K u c h e n, K e k s e, Z u c k e r, H o n i g und S ü ß i g k e i t e n im allgemeinen verdeutlichen fast immer schöne Dinge verschiedenster Größenordnungen, die auf uns zukommen: ISST  GERADE SCHOKOMINZ - EINE SCHACHTEL wird da gesagt oder statt "schön", "gut" oder "prima" wurde plötzlich eingeworfen: ZUCKERKUCHEN. Franz Liszt sagte einmal, als von ihm im Fernsehen ein Klavierkonzert gesendet wurde und wir überlegten, ob wir es auf Video aufnehmen sollen oder nicht: LISZT STREUT DIR EINEN KUCHEN.  Auch hierbei wieder die gängigen Aufforderungen zum Positiven: HIER SÜß - EDITH DA SAMMEL HONIG oder auch EMPFEHLE DIR VIEL KONFEKT und DA LACHST DU, NIMM KEKS. Kuchen bedeutet erfahrungsgemäß etwas Größeres, Kekse dagegen sind die kleinen Aufmerksamkeiten die uns erfreuen.

S a l z und andere W ü r z e n beinhalten je nach dem Zusammenhang beim Einspielen, Positives wie auch Negatives. Mit Gewürzen kann man würzen oder auch, zu reichlich verwandt, ungenießbar machen. Dazu wieder ein Beispiel: SUCHE, FINDE NOCH SALZ oder BISSCHEN SALZ FEHLT- irgendetwas ist also zu lasch; dann SUPPE VOLL SALZ und SALZ JA GUT.

S u p p e n, die ja erst mehr oder weniger aufwendig hergestellt werden müssen, spielen ebenfalls eine nicht unerhebliche Rolle. Eine Wesenheit sagte: ER FÜLLT DEINEN TELLER, PARTNER, GANZ MIT SUPPE. Und wenn die Suppe zu dünn geraten scheint: DU KOCHST WASSERSUPPE. Zu dick geraten die Klage: DIE SUPPE DA PUDDING - ER WÜNSCHT JETZT LICHT. Mein Vater sagte einmal: MIT VOLLEM TELLER BEI DIR HERR SCHULZ und irgendjemand beschwerte sich: ICH WILL JA VOLL SÜPPCHEN.

N ü s s e kündigen Schwierigkeiten an, die aber zu meistern sind, wie in VIEL NÜSSE DU HAST GEKNACKT sowie NUSS DA GIBT 'NE MENGE, DIE WACHSEN; oder ICH KLOPF NÜSSE. Als wir einmal  nicht so recht klar kamen, hörten wir eine Stimme: SCHLECHTE NUSS - IHR ZÄHNE KAUT SO BLUTIG.

B r o t als Nahrung - hier geistiger Natur natürlich - überhaupt angesehen: Deutlich wird das in der Aussage: IHR VERDIENT JA UNSER BROT. Noch eine weitere Aussage über das Brot: MAL STUDIEREN - GENAU WAR  SINN - GEORDNET BROT. Die Unordnung hatten wir vorher in die protokollierten Aussagen gemacht.

Nach diesem "geordneten Brot" verdeutlichen das Gegenteil Begriffe wie S a l a t, G u l a s c h, K r ü m e l und ähnliches. Redewendungen wie SIE GULASCH DA LIEST oder AUFESSEN, NUN REICHT DE KRÜMEL werden verwandt und auch ganz harte Kritik: HAT DA EDITH 2 KILO GULASCH! Sicher hatten wir da beim Abhören dieser Einspielung nicht gerade einen unserer besten Tage.

Viel wird über den D u r s t gesprochen, wie auch über den H u n g e r und das S a t t e s s e n: ALLES HAT DURST; DIE ZENTA KOCHT TEE; HIER TEE MACH MAL DU. Ludwig van Beethoven bat: GROßE LOUIS BRAUCHT A BISSEL SEKT. Und noch eine bemerkenswerte Aussage der Toten: HAT DA EDITH DURST - DURST HAT DA JEDEN TOTEN ERFÜLLT.

Hunger verspürt Dr. Konstantin Raudive noch immer: DA KOSTA NOCH HUNGERT und Zenta Maurina, seine Lebensgefährtin, sagte uns, dass "Worte für sie die Nahrung sind" (und sicher nach einem Leben als erfolgreiche Autorin auch waren).

Während einer mehrwöchigen Flaute bei den Einspielungen, sie drohten zu eintöniger Routine zu werden, kam der Satz: HE, DU, SACHE IST DORT LANGWEILIG - IST HIER BESSER ESSEN SATT.

Eine Warnung hörten wir ziemlich am Anfang unserer Forschungsarbeit: ACHTUNG - KIRSCHEN UND KERNE KOMMEN oder -  das war auch am Anfang : BISST NU NOCH BLASS; KAUE BRÖTCHEN.

Hier noch einige Aussagen zum Thema als "ungeordnetes Brot":

      Zu den Symbolen überhaupt: DIE SYMBOLE, DIE STUDIERT

      Stimme von Dr. Raudive, die kundtut, wie schnell sie am nächsten Tag  bei der Einspielung wieder dabei sein wird: ICH KOMME AUTO, DAS IST KLAR.

      Der Philosoph Moses Mendelssohn kündigt uns etwas Neues an mit: DA NEUE LICHT - MENDELSSOHN HIER

      Beim nächsten Beispiel wird darauf aufmerksam gemacht, dass jemand nicht aufgepasst hat: DA, DA FÄLLT GENAU HILDEGARD IN APFELKUCHEN

      Etwas, wo uns wieder mal der konkrete Bezug nicht wirklich  klar geworden ist: ZUCKERROHR FÜR DIE KLEINE TEESCHALE DU HAST

      Als Schluss die Aufforderung der Jenseitigen Freunde das Positive zu sehen und nicht die Augen zu verschließen:

 AUFSTEHEN - SONNE ES SO SCHEINT

 

 

Einige Fotos der Tagung   

                     (Längere Ladezeiten)                 

 

 

 

 

Sch

 

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