Spotlights 

aus anderen 

Dimensionen

-Transkommunikation-

Dita Schulz  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

        

 

                      

 

PSI und kognitive Fähigkeiten

 

            

Mit der Parapsychologie beschäftigten wir uns in den ersten Jahren nur lesender Weise. Erst mit dem Lesen der Seth-Bücher von Jane Roberts begann der erste Teil der Kommunikation mit anderen Daseinsebenen – zumindest bemerkte ich von da an bewusst, dass sich in mir etwas entwickelte. Bilder, bewegte Bilder, Szenen, kurze Filmspots tauchten nach und nach immer mehr werdend, in mir auf. Mal war ich nur Zuschauerin, mal war ich selbst mit Gefühl und (scheinbarer) Bewegung involviert. Bilder, Szenen etc. alles in nie gekannter Intensität und Farbenpracht. Ich sah und sehe auch verstorbene Verwandte, Bekannte und Fremde. Die Leute, die ich kenne, sind meist verändert und sind viel mehr sie selbst als zu Lebzeiten. Wer älter war, erscheint wesentlich jünger, doch wiederum anders jünger als ich sie z. B. von Jugendfotos her kenne. Vielleicht kann ich es so beschreiben: Das vom Leben geprägte Gesicht bleibt, nur das Alter ist daraus verschwunden – ausdrucksvoll und gesund sehen sie gewöhnlich aus. Bei wirklich jungen Menschen spiegelt sich die Lebenserfahrung noch nicht im Gesicht wider, sie sind hübsch und glatt anzusehen, aber ohne Inhalt. Sicher, es gibt auch andere Gestalten, wie sich jeder vorstellen kann. Solche denen mehr ihre „üblen Taten“ zu Lebzeiten anzusehen sind. Doch diese sind bei mir ganz selten und bisher kannte ich auch keine von ihnen.

Das Hellhören entwickelte sich ebenfalls rasant, das vermutlich sehr gefördert wurde durch die Tonbandarbeit. Dass auch das Hören und Sehen von den jenseitigen Freunden gezielt trainiert wurde, ist erkennbar an einem Wort am Anfang. Laut, langsam und gut akzentuiert, hörte ich das Wort S c h n e e b a l l. Ein Schneeballsystem also, es fängt klein an und wird im Laufe der Zeit immer mehr, bis hin zur Lawine. Allerdings, so bemerkte ich, sind diese kognitiven Fähigkeiten zeitweise doch großen Schwankungen unterworfen. Manchmal dauert so ein „Wenig-Zustand“ zwei bis drei Jahre und wird dann allmählich wieder mehr. Dann kommt wieder mal eine längere Zeit, wo ich kaum mit dem Aufzeichnen und Protokollieren hinterherkomme. Bewusst steuern kann ich diese Fähigkeiten bisher nicht. Ich nehme es eben so wie es kommt. Das Wort "Schneeball" beschrieb aber auch die Dinge die kommen sollten, einschließlich der Tonbandschulung.

 

 

Im Folgenden beschreibe ich die verschiedenen Arten des Sehens. Die angeführten Beispiele sind jeweils nur ein ganz kleiner Teil - alles würde mehrere Bücher füllen. Hier nur das, worüber ich beim Blättern in den Aufzeichnungen „gestolpert“ bin oder an was wir uns noch erinnern können und passend finden. Das Sehen beinhaltet auch oft gleichzeitig das Hören und das Fühlen.

 

BILDER

erscheinen fast nur als farbige Bilder, selten in schwarz-weiß, wie ein Blick in eine Landschaft oder ein Blick aus dem Fenster. Hier die beiden ersten Bilder, die ich bewusst wahrnahm:

 

Ich sah in den Nachthimmel.  Im Vordergrund schwarze Baumgipfel, Tannenwipfel vermutlich – es war wohl ein Waldrand. Hinter den Baumkronen standen am Himmel ca. 6-9 kleine Sonnen eng beieinander. Ihr Lichtschein um sie herum wirkte wie ein großes U. Das ganze Bild strahlte Wärme aus, wahr beruhigend und stimmungsvoll, obwohl es völlig unnatürlich war.

Auf dem Fensterbrett eines Burgfensters (nach innen) mit übergeschlagenen Beinen sitzend sah ich Vati. Er war dunkel gekleidet und größer, imposanter als zu Lebzeiten und lächelte in meine Richtung „in den dunklen Gang“ herab – ein wissendes, mir auch an ihm nicht bekanntes Lächeln.

Ich glaubte dieses Bild wenigstens zweimal vorher schon gesehen zu haben, vielleicht am selben Tag, vielleicht aber auch schon früher, ohne bewusst darauf aufmerksam zu werden.

 

BEWEGTE BILDER 

sind Bilder, bei denen meistens nur eine kurze ruckartige Bewegung (wie in einem alten Stummfilm) erkennbar ist. Oft verbunden mit ein oder zwei Worten. Eine Besonderheit die ich bei diesen „bewegten Bildern“ oft feststellte, ist: Wenn eine Person im Bild etwas sagt, sehe ich die Mundbewegung, der Ton kommt aber eine Sekunde später bei mir an, Bild und Ton sind also asynchron und manchmal scheint der Text auch nicht mit den Mundbewegungen zusammenzupassen. Vielleicht liegt es daran: Ich sehe mit dem sogenannten 3. Auge vorn in der Stirn, über der Nasenwurzel; das Hören entsteht irgend woanders im Kopf. Laute Stimmen und Geräusche z. B. spüre (leichtes Vibrieren) und höre ich direkt oben unter der Schädeldecke. Leises kann ich nicht immer genau orten.

 

Eine relativ große schlanke Frau zwischen 50 und 65 Jahre, rötlichblondes, gelocktes Haar, feine Gesichtszüge, aber ein etwas breitflächiges Gesicht,  sie war bekleidet mit einem grauen Kostüm und einer altrosa Bluse. Sie kam frontal auf mich zu, dabei warf sie ihre Kostümjacke, die sie in der Hand trug, über ihre rechte Schulter, legte den Kopf wie fragend etwas zur Seite und bewegte dabei die Lippen. Dann hörte ich in meinem Gehirn von einer Frauenstimme gesprochen das Wort: „Kind?“ Bei der Rückerinnerung kommt es mir allerdings unwahrscheinlich vor, dass die Mundbewegungen mit dem Wort „Kind“ überein gestimmt haben sollen. Das, was sie wirklich gesagt hat, muss länger gewesen sein. Die Bewegungen waren wieder ruckartig wie in Zeitraffermethode aufgenommen.

 

Dann gibt es Bilder mit Bewegung ohne Ton und auch kommt es vor, dass eine Erklärung für das Bild entweder vorausgeht oder hinten angefügt wird, z. B. hörte ich Der Groschen ist gefallen, es folgte ein klirrendes Geräusch und dann sah ich einen goldenen Schlüssel, der auf eine glatte Oberfläche fiel – der Greifring zeigte zu mir.

 

FILMSZENEN

In diesen Szenen läuft das Geschehen gewöhnlich richtig ab, flüssige Bewegungen, Ton und Bildfolge sind synchron. Vielfach bin ich in ihnen auch selber betroffen. Ich rede, esse, trinke und bewege mich und fühle alles ganz real, bewege aber in Wirklichkeit keinen Muskel und befinde mich natürlich auch nirgendwo anders.

 

Ich hatte das Gefühl, als wäre ich ein Flugzeug und schwenkte gerade mit einer letzten Kurve in die Startbahn ein. Nun lag die freie Startbahn direkt vor mir und sofort startete ich in den hellen Himmel.

 

INHALTE

Auffällig ist bei den drei Varianten: von Anfang an habe ich sehr viel Kinder jeden Alters gesehen. Diese eigenartige „Anziehungskraft“ für Kinder ist mir ein Rätsel. Mit Kindern habe ich in der Realität wenig zu tun und ich kann auch nicht besonders gut mit ihnen umgehen. Eigene Kinder wollte ich ebenfalls nie, es steht also auch kein verdrängter Wunsch nach Kindern dahinter. In der nächsten Zeit  werde ich nach und nach alle Kinder, die ich sah und halbwegs beschreiben konnte, an dieser Stelle als Link auflisten. Vielleicht sind es ja Grüße der Kinder an Angehörige - oder vielleicht erkennt jemand das eine oder andere Kind, auch dieser vagen Beschreibungen nach.

 

1980

Auf dem Fußgängerweg einer Brücke oder vielleicht einer Straße, liefen im Dauerlauf zwei Mädchen nebeneinander. Die Umgebung konnte ich nicht sehen bzw. ich achtete nicht auf sie. Gefühlsmäßig meine ich aber, dass es außerhalb einer Stadt oder Ortschaft war.

Beide Kinder hatten grüne Anzüge an, hellerer Lodenstoff oder aus alten Militäruniformen geschneidert, denke ich. Die Jacken waren blousonartig geschnitten.

Das größere Mädchen ca. 10-11 Jahre alt, braunes, schulterlanges und leicht gewelltes Haar, lief links und links neben ihr eine Art Geländer. Rechts von ihr das um ca. 1 Kopf kleinere Mädchen, ca. 8-9 Jahre, blonde, zottelige Locken, das Gesicht war vom Laufen leicht gerötet und verschwitzt. 

 

Erwachsene sah ich ebenfalls, aber prozentual stellen diese nur - grob geschätzt - ein Drittel der Gesamtpersonen dar. Auch von ihnen werde ich die Beschreibungen, soweit ich sie erkennen konnte, hier veröffentlichen.

Eine zeitlang kamen Gruppen oder Einzelne lachend und mit zur Begrüßung ausgestreckten Händen auf mich zu. Viele umarmten mich auch und ich konnte das genau fühlen.

In den späteren Jahren fand ich heraus, dass einige Bilder so etwas wie ein Bilderrätsel darstellen. Mit dem Bild soll nur ein Begriff vermittelt werden: 

 

Vor mir klappte jemand die Hände mit einem weißen Tuch auseinander. In der Mitte des Tuches befand sich - fast plastisch - ein Gesicht. Ob es eine Frau oder ein Mann war, weiß ich nicht -  etwas dunkles Haar war über der Stirn zu sehen. Es war wie ein Bilderrätsel und die Auflösung heißt: .  "Gesicht zeigen!"

 

Auch Naturaufnahmen sind dabei. Herrliche, mitunter auch sehr fremdartige Landschaften, Sonnen, Mond, Sterne, Weltraum:     

 

Auf einem Berg oder Felsen hoch oben sah ich einen schlanken Baum mit ausgeprägter Krone (ähnlich dem von mir fotografierten Baum im Yosemite - Nationalpark in den USA, nur höher). Über der Baumkrone ging gerade ganz herrlich die Sonne auf. Zu sehen war die helle Mitte und ringsherum wunderschöne lange Strahlen um die Baumkrone herum und nach allen Seiten, in den Himmel hinauf und zur Erde.

 

Etwas beunruhigt war ich anfangs von fremden Wesen nichtirdischen Ursprungs. Da mir aber in den Szenen keines dieser Wesen je aggressiv entgegenkam, verlor sich diese Ängstlichkeit wieder.

 

Ich saß gerade auf dem Bett und sah unter mir einen Fenster- oder Bildrahmenausschnitt, hinter dem mich ein merkwürdiges Gesicht anblickte. Das Gesicht hatte Birnenform,  war haarlos, die Haut bleigrau (wie Kunstleder, leicht wulstig und matt glänzend). Um die Augen herum, wurde die Haut ziemlich faltig (mehr vertikal) und aus den Falten heraus blickten teils menschlich aussehende Augen zu mir, teils hatten sie aber auch etwas "Tierhaftes". Zunächst tippte ich auf einen Außerirdischen, aber er hatte doch wenig Ähnlichkeit mit den bekannten "kleinen Grauen". Ich erschrak einen Augenblick, doch dann blickte ich ganz bewusst und ruhig in die Augen, bis es gleich darauf wieder verschwand. Die besten Erfahrungen mit solchen Erscheinungen habe ich immer gemacht, wenn ich sie ganz intensiv und ohne Angst ansehe - meistens stellte sich dann auch heraus, dass sie gar nicht so zum Fürchten waren, eben nur ganz anders.

 

Eine weitere Kategorie ist die szenische Darstellung von gerade Gehörtem:

 

An diesem Tag war ich wohl nicht bester Stimmung, als ich in meinem Kopf eine Stimme hörte, etwa: „Wirf deine Sorgen (oder Gedanken) auf den Müll!“ Mit dem Wort „Müll“ zusammen sah ich blitzschnell eine Abfallecke in einem Hof (?) auf der mit einem Platsch irgendetwas landete. Ich glaube, es lag auch noch eine umgekippte Mülltonne herum und eine Ratte huschte weg.

 

Manchmal taucht auch etwas auf, was weniger angenehm ist (für mich ), z. B. Spinnen, oder Bilder, die an sich nicht negativ sind, aber fast so etwas wie Beklemmung in mir auslösten:

 

Ein schmales, längliches Zimmer, ähnlich einem Krankenhauszimmer oder Zimmer in einer Psychiatrie. Am Kopfende, links unter dem Fenster, stand ein weißes Metallbettgestell mit weißem Bettzeug. Mein Standort war dem Fenster gegenüber, vermutlich an der Tür, um genau zu sein, über der Tür – evtl. genau unter der Decke. Das Fußende des Bettes zeigte zu mir. Im Bett lag eine Frau (?). Sie war knochig, hatte wirres, dunkles Haar, tiefe dunkle Ringe unter den Augen und eine gelbliche Gesichtsfarbe. Sie warf sich plötzlich in panischem Schrecken zu mir herum, so als sähe sie mich; gleichzeitig erfasste mich meinerseits Angst vor dieser Gestalt. Mein Herz klopfte noch, nachdem die Szene schon längst vorbei war.

Die Bewegungen waren, wie bei einem alten Stummfilm,  wieder sehr ruckartig.

 

Dann eine lange Reihe von Szenen, in denen ich etwas Essbares und etwas zu Trinken vorgesetzt bekomme oder gar gefüttert werde. In diesen Szenen spüre ich meine eigenen Schluck- bzw. Essbewegungen und schmecke das Angebotene sogar, obwohl ich natürlich, wie immer, keinen Muskel bewege. Manchmal sehe ich außer den Speisen/Getränken noch eine Person, einen Schatten oder die zureichende Hand.

Warum solche Szenen – und sie sind nicht selten – kommen, habe ich noch nicht ergründen können. Sie werden symbolischen Charakter haben, wie so vieles in der Kommunikation mit den anderen Daseinsebenen.

 

Morgens beim Aufwachen sah ich ganz kurz vor meinen Lippen einen kleinen Topf mit Milch. Ich spürte mein Schlucken, obwohl mein physischer Kehlkopf nicht wirklich schluckte.

 

 

Das Hören kommt am Häufigsten vor. Aber auch hier gibt es Unterschiede. Da sind die lauten Stimmen und Geräusche, sogar ganze Hörspielszenen, Frauen-, Männer-, Kinderstimmen, Tierstimmen und Geräusche jeglicher Art. Dann die gut akzentuierten leisen Stimmen, auch bei diesen ist das Geschlecht zu bestimmen, Flüsterstimmen und die, wie ich es nenne, geschlechtsneutralen Stimmen. Oft sind sie gut hörbar, oft aber auch nur wie eine Gedankenübertragung. Am klarsten sind die Stimmen, wenn ich ausgeruht bin, also viel am Wochenende und in den Ferien. Aber auch während der Dienstzeit, speziell vormittags, wo es doch manchmal sehr hektisch zugeht, habe ich schon viel gehört. Und seit einigen Monaten auch wieder abends und zwar beim Lesen. Ohne Lesen ist ein Tag für mich einfach nicht abgeschlossen, egal wie spät es ist. Hier höre ich immer wieder Kommentare zum Buch, zum Geschehen am Tage oder - zumindest für diesen Zeitpunkt für mich Zusammenhangloses. Um nicht ständig beim Lesen zu unterbrechen um die Sätze aufzuschreiben, ignoriere ich sie in dieser Situation meistens. Vereinzelt kommt es vor, dass ich morgens aufwache und gerade noch eine dozierende Stimme höre, die dann aufhört, wenn ich mir der Situation/Stimme voll bewusst werde. Den Worten, die ich ab und zu noch hörte, konnte ich entnehmen, dass es jedes Mal um ein anderes Thema ging. Einmal hörte ich noch: "Zum Wesen der Beuteltiere" und ein anderes Mal hörte ich die dozierende Stimme und sah gerade noch eine mit Formeln vollgeschriebene Schultafel. Ich wünschte mir schon oft, an dieses Wissen nach Bedarf herankommen zu können - aber leider ... !

 Wie präsent die Jenseitigen sind, zeigen auch folgende Szenen:

 

Abends beim Lesen kämpfte ich wieder einmal etwas mit dem Schlaf. Ich wollte unbedingt noch ein Kapitel zuende lesen. Plötzlich hörte ich jemand langsam zählen: „1 - 2 - 3!“ Bei 3 knallte etwas,  wieder hellwach fuhr ich hoch - mein Buch war heruntergefallen.

Wie immer, habe ich abends im Bett noch gelesen, es war kurz vor 23:00 Uhr. Schon reichlich müde kämpfte ich mit dem Schlaf. Plötzlich hörte ich 3 x hintereinander das Leuten meines Weckers, nur schneller hintereinander als in Wirklichkeit. Gleich darauf sagte jemand: „Hör dir das an!“. Offensichtlich sollte ich das Licht ausmachen und schlafen. Es war leider der letzte Abend meines Urlaubs und morgens war wieder das frühe Aufstehen angesagt. 

 

In der Hauptsache, das heißt inhaltlich, haben die Stimmen in meinem Kopf den gleichen Charakter wie auf dem Tonband. Natürlich gibt es hier keine Umformungen, sondern nur direkte Stimmen. Ein großer Nachteil für eine Tonbandexperimentatorin ist, dass ich diese Stimmen nicht wiederholen kann, das Gehirn hat leider nun einmal keine Repetiertaste, so sehr ich es mir auch oft wünschte. Was vorbei ist, ist vorbei und es ist gefährlich darüber nachzudenken, wenn ich die Worte nicht auf Anhieb verstanden habe. So etwas schreibe ich auch grundsätzlich nicht auf. Ich sage mir, wenn es wirklich wichtig ist, werden unsere Freunde das irgendwann wiederholen, entweder bei mir direkt oder auf dem Band bei der nächsten Einspielung. So ergänzen sich Tonband und direkte Stimmen oftmals sehr sinnvoll. 

Vor einigen Jahren wurde ich nachts wieder einmal geweckt und erhielt eine "Röntgenaufnahme" von Margot (die einige Zimmer weiter schlief) und mir diktiert und gleich darauf einen Diätplan für mich (an den ich mich eigentlich bisher nur sehr, sehr lose gehalten habe). Ob es damals notwendig war oder erst in Zukunft einmal notwendig werden wird, weiß ich nicht. Zum Zeitpunkt des Diktats fühlte ich mich eigentlich sehr gut.

 

 

 

 

 

 

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