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PSI - Hellhören

1982:
Ungewöhnliche Dinge erfordern ungewöhnliche Mittel
1982:
Das Glück vor der Tür meldet sich
1982:
In meinem Kopf klingelte
ein Telefon und anschließend meldete sich eine jüngere Frauenstimme
und dann, als hätte diese Frau nur die Verbindung hergestellt, ertönte
eine typische Altfrauenstimme. Ich konnte bei beiden Stimmen leider
nicht den Text verfolgen, so sehr ich mich auch bemühte. Mitbekommen
habe ich nur das Wort „Hellabrunn“. Dieses Wort haben wir letztlich
schon ein- bis zweimal auf den Tonbändern gehabt. Ich musste das laut
wiederholt haben, denn nun redete Margot mir noch dazwischen und ich
konnte mich gar nicht mehr auf die Worte der alten Frau konzentrieren.
(Auch
das Dazwischenreden von Margot fand nur in meinem Kopf statt)
1982: Ich
wurde in der Nacht oder gegen Morgen von einem hohen und schrillen
Lachen, es könnte auch Schreien gewesen sein, wach, das aus meinem Kopf
zu kommen schien. Während ich noch darüber nachdachte, hörte ich noch
andere Geräusche oder Sprache, die ich mir aber nicht merken konnte,
weil ich von der darauf folgenden weiblichen Stimme abgelenkt wurde: „Lebensmitte(l)“.
Da ich wieder sehr mit dem Sinn dieses Wortes beschäftigt war, vergaß
ich leider das Vorhergehende.
1982:
Ich warte auf ein Zeichen – ein Zeichen von dir
1987:
Jeder hat seine eigenen Augen
1987:
Alles dreht, alles blitzt, alles wendet sich
1989:
Dita, mächtig ist die Uhr
1995:
Du bist einmalig, der Tag deiner Geburt war ein Glückstag
1995:
Du hast dich hinter der Maske versteckt
1995:
Ich hörte
in meinem Kopf ein Klopfen, als wenn an eine Zimmertür gepocht würde.
Ich rief im Geiste: "Herein!" Als sich nichts weiter tat,
sagte ich in Gedanken noch einmal: "Ja, wer ist da?" Bald
darauf hörte ich die Worte: "Das Glück!"
1996:
Morgens: Div. Worte und Wortteile, dazwischen Musikfetzen, die
ich nicht so schnell erkennen konnte, weil ich noch nicht so richtig
wach war.
Etwas
später wurde ich von Stimmen und dem Kläffen eines (der Stimme nach
kleineren) Hundes wach. Es schien, als ob im Zimmer nebenan oder über
mir ein reges "Familientreiben" im Gange war. Dieses Hörspiel
dauerte verhältnismäßig lange an und ich hatte etwas Zeit mir darüber
klar zu werden, dass es nicht wirklich irgendwo passierte, sondern in
meinem Kopf stattfand.

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