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Spotlights aus anderen Dimensionen -Transkommunikation- Dita Schulz
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Paranormale Fotos
Bis 1986 hatten wir bereits 46 Seiten mit Tonbandstimmen zum Thema „Foto-Film-Fernsehen“. Danach haben wir vor einigen Jahren aus Zeitgründen mit dem Herausschreiben aufgehört. Inzwischen dürfte es ein Vielfaches mehr sein. Gemeint sind größtenteils die beiden Fotos 1 und 2. Sie müssen wichtig sein und zwar noch weit über die Bedeutung für uns persönlich hinaus. Für uns sind sie bisher ein kleiner (großer) objektiver Beweis, dass es so etwas wie paranormale Dinge wirklich gibt. Und wenn man eine Sache vertreten will, braucht man wenigstens für sich persönlich einen Beweis. Die Bilder entstanden bei einem Osterspaziergang 1979. Später wurden sie von mir persönlich von einem Farbfilm als Schwarz-Weiß-Aufnahmen vergrößert. Ein Schwindel oder eine Irreführung durch irgendwen kann für uns also ausgeschlossen werden. Natürlich haben wir jede Menge gute Tonbandstimmen (jederzeit wieder abspielbar) und das was ich sonst höre, sehe, erlebe und protokolliert habe, ist für mich echt. Doch es ist nicht wiederholbar und deshalb für Andere nur subjektiv und nicht beweiskräftig. Der Mensch ist nun mal ein Augentier: erst das, was wir real vor uns sehen, erkennen wir an und hebt sich ganz gewaltig vom übrigen paranormalen Erleben ab. Nur das Foto, mit unter anderem auch dem Kopf meines Vaters, hielt mich manchmal davon ab, alles „sausen“ zu lassen und mich wieder mehr weltlichen Interessen zu widmen. Gewiss, nur ein kleiner Beweis, wir hoffen jedoch, das daraus vielleicht mal ein ganz großer Beweis wird. Wenn wir nach den Aussagen der jenseitigen Freunde gehen, müssen irgendwo auf der Welt Menschen existieren, die ihrerseits Personen oder Szenen auf den Fotos erkennen. Eine Veröffentlichung durch eine deutsche Zeitung vor Jahren hat nichts gebracht. Vielleicht klappt es durch eine Veröffentlichung im Internet. Und diese Art der Veröffentlichung war wohl von Anfang an die Absicht unserer jenseitigen Freunde. Auch wurden von ihnen weitere Fotos angekündigt und wir warten nun gespannt.Traeume.htm Vor der Beschäftigung mit der Transkommunikation fotografierte ich sehr viel. Die Stöße mit Aufnahmen sammelten sich. Auch diese Aufnahmen landeten, nachdem ich meinem Onkel und seiner Frau Abzüge nach Berlin geschickt hatte, irgendwo in der Ablage. Weder wir noch die Berliner Verwandten hatten die „Extras“ bemerkt. Erst im Herbst 1981 tauchten sie wieder aus der Versenkung auf: Am letzten Tag der Herbst-Tagung des VTF machte uns ein Mitglied auf sogenannte Extras in Zeitschriften und auf (meist älteren) Fotos aufmerksam, dazu reichte er Zeitschriften herum, auf denen schöne und klare zusätzliche Bilder(chen) zu sehen waren. Er forderte uns alle auf, zu Hause unsere Fotografien durchzusehen und auch in Zeitungen darauf zu achten. Eigentlich war ja mehr die Rede von älteren Aufnahmen, aber wir sollten auch bei jüngeren Fotos mal auf Extras achten. Margot und ich fuhren etwas früher nach Hause, weil Martha (so wurde Margots Mutter von uns genannt) wie immer wartete. Fotos hatten wir ja reichlich und so machten wir uns sofort an die Suche. Zufall oder eher nicht, unter den ersten Fotos, die wir in die Hand nahmen, fanden wir die beiden Aufnahmen. Wir konnten es nicht fassen und das auf neuen, mit moderner Kamera aufgenommenen Fotos. In den nächsten Stunden saßen Margot und ich mit Lupe am Fenster und tauchten hinein in eine andere Welt. Margot rief zwischendurch in Fulda an. Die Tagung endete gerade, aber sie konnte dem Vereinskollegen noch vor seiner Abreise von unserem Fund berichten und er bat uns um Abzüge der Bilder. Ich machte also abends noch Abzüge und schickte sie ab. Auch er war begeistert. Er plante, während der Mai-Tagung des VTF einen Vortrag über „Geisterfotos“ zu halten und bat mich, ihm die Fotos auf Dias zu fotografieren. So wurden sie in einem Plenum zum ersten Mal vorgestellt. Die Art ihrer Auffindung bestätigt auch unsere seit langem gemachte Erfahrung im Umgang mit den jenseitigen Wesen: Alles finden, erfahren oder begreifen wir zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt, nicht früher und nicht später. Wenn die Zeit reif ist für eine Sache, werden wir von innen oder außen dazu gebracht, irgendwie so in Aktion zu treten, dass sie uns zum „Erkennen“ führt. – Wenn die jenseitigen Freunde zwischendurch manchmal auch etwas anderes behaupten, ist das sicher ein Teil ihrer psychologischen Beeinflussung bzw. das Vorspielen eines „freien Willens“, den wir aber in solchen Fällen meistens nur eingeschränkt haben. Wir werden schon auf die eine oder andere Weise manipuliert. Für uns gilt es nur, das zu erkennen und kritisch abzuwägen, inwieweit wir mitmachen wollen. Zufällig ist nach unseren Erfahrungen nichts!
(Evtl. längere Ladezeiten)
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