Einleitung
Über
uns 
Weitere
Pläne 
Allgemeines

Symbolik
in der Transkommunikation 
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Über uns
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Hier
einige Punkte zu unserer privaten Situation: Margot Guski ist
aufgewachsen im Brandenburger Land. Seit dem Krieg wohnten und
arbeiteten sie und ihre Mutter in Berlin. Ich selbst bin im Krieg in
Berlin geboren und aufgewachsen in Berlin-Grunewald. Da in unserer
Gegend der Berliner Dialekt verpönt war, würde man die echte
Berlinerin eher in Margot vermuten als in mir. Meine ersten Berufsjahre
verbrachte ich ebenfalls noch in Berlin: Anwaltskanzlei, Reisedienst
beim Roten Kreuz, Buchverlag und Verlagsauslieferung. Margot war in der
Verwaltung eines Kaufhauses tätig und dann ebenfalls im Verlagswesen.
Ich
heiratete später einen gemeinsamen Freund, einen Finanzbeamten. Der
Großstadt müde zogen wir drei und meine Mutter nach Hessen. Das
heißt, Margot und ich bildeten die Vorhut. Mein Mann wollte erst einen
Tausch seiner Planstelle mit einem Beamten hier arrangieren und dann
nachkommen. Dazu kam es jedoch nie. Und da ich hier, auch beruflich,
schon zu fest gebunden war, blieb nur die Scheidung. Meine Mutter musste
in Berlin noch eine Heilbehandlung beenden und zog dann erst hierher.
Von Anfang an arbeiteten Margot und ich hier in einem Fort- und
Weiterbildungsinstitut. Eigentlich wollten wir ja in dem dem Institut
damals angeschlossenen Verlag, der uns bereits von Berlin her bekannt
war, tätig sein, aber irgendwie landeten wir dann im Institut selbst.
Ich bin vor einem Jahr in den Ruhestand getreten und Margot war 15 Jahre
vor mir im fröhlich-stressigen Ruhestand. Jeweils im Winterhalbjahr
holten wir Margots Mutter aus Berlin zu uns und erst mit 94 Jahren blieb
sie bis zu ihrem Tod - 4 Jahre später - ganz. Margots Vater starb
bereits 1942, genau an ihrem Geburtstag am 8. November, ihr Bruder ist
im Krieg verschollen.
Inzwischen
ist Margot selbst im Juni 2006 nach langer und sehr schwerer Krankheit
in die andere Dimension übergegangen. Und nun? - Wie gehe ich
als "alter Hase" in der Transkommunikation, jetzt unmittelbar
betroffen, mit diesem Tod um?
Interessensgebiete
von mir:
Das
große Gebiet der Parapsychologie
Archäologie
- später dann auch Paläo-SETI-Forschung und
Prä-Astronautik
Fotografie
Astronomie
und Astrophysik
Musik, Sience Fiction und vieles andere
mehr
Meine
Lieblingsliteratur ist außer aller Däniken-Bücher, das Buch von
Walter Ernsting, Der Tag an dem die Götter starben; dann die
Seth-Bücher von Jane Roberts und zur Entspannung immer wieder
vergnüglich, ihre Triologie über die Ausbildung der Überseele Sieben
(The Education Of Oversoal Seven). Im klassischen Bereich blättere ich gerne ab und zu in
den Bänden mit dem Schriftwechsel zwischen Schiller und Goethe; und,
und, und ...
In
der Musik rangiert der Komponist Ludwig van Beethoven
ganz oben, gefolgt von Mozart und vielen Einzelstücken anderer
Komponisten der klassischen und modernen Musik.
Im
Bereich Film und Fernsehen: Agentenpoker (Hopscotch), Krieg der Sterne
(Star Wars), sowie die Filme Stargate und Ghost. Fernsehserien: Babylon 5, Star-Trek-Serien sowie ein Mountie in
Chicago, etc.
  
Weitere
Pläne
Über
zweieinhalb Jahrzehnte Beschäftigung mit der Transkommunikation: Jetzt sollten wir
es wissen! Aber dem
ist nicht so, wir wissen noch nicht einmal das alles, was wir nicht
wissen.
Fazit:
Wir wissen noch immer nicht – nur auf einer anderen Erfahrungsebene!
Es
stellte sich für uns die Frage: Machen wir so weiter, auch wenn die
sogenannte „Schulung“ noch nicht beendet sein sollte – diese Website also
wieder so eine Art Zwischenprüfung ist? Die Antwort: Natürlich! Vorher
hatten wir schon ins Auge gefasst, uns näher mit einem anderen interessanten Gebiet
in der Parapsychologie zu beschäftigen, dem REMOTE VIEWING. Remote Viewing ist
eine Art der Fernwahrnehmung / des Hellsehens unter kontrollierten
Bedingungen. Von Zeit zu Zeit haben wir in Fachzeitungen darüber
gelesen, ließen es aber dabei bewenden, bis unsere Freundin Lilo in
Hamburg uns auf Bücher darüber aufmerksam machte. Wir lasen nun alles,
was wir darüber kriegen konnten, das Buch von Ingo Swann, natürlich
Joseph McMoneagle (dem Remote Viewer Nr. 001 im Pentagon) und David
Morehouse. Und nun begann es uns wirklich zu interessieren.
Lilo
machte in Hamburg bei einer dortigen Gruppe eine kleine Einführung,
konnte aber nicht weitermachen. Sie besuchte später dort auch einen Vortrag
von Joseph McMoneagle - hochinteressant. Doch wie meistens, sind solche
Fortbildungen in Deutschland nicht zu bezahlen und obendrein kommt ja
immer noch Reise, Unterkunft und Verpflegung hinzu, abgesehen von der
Zeit. Ungern gaben wir also dieses für uns neue und interessante Gebiet
wieder auf. Es war unserer Meinung nach wieder mal nur etwas für Leute, die
"zuviel Geld haben". Auch eine Rückfrage bei unseren
jenseitigen Freunden über das Tonband ergab eine sofortige Antwort auf
meine Frage, ob ich mich damit beschäftigen sollte: „Das brauchst du
nicht!“ Und da nun inzwischen auch die Arbeit an der Website akut
wurde, beschäftigten wir uns also damit tatsächlich nicht mehr. Und wieder
war es Lilo, die das „Feuer“ neu entfachte, indem sie uns zwei Bücher
eines deutschen Remote Viewers schickte (Manfred Jelinski, "Tanz
der Dimensionen" und "Remote Viewing - das Lehrbuch"), in
denen auch die Möglichkeit aufgezeichnet ist, es autodidaktisch zu
lernen.
Ist dies doch wieder ein Gebiet der Grenzwissenschaften, wo man nicht
nur glauben muss, sondern man kann, korrekt durchgeführt, auch
beweisen, genau wie die Stimmen auf dem Tonband.
Doch
nun, nach Margots Tod, habe ich dieses Vorhaben wieder aufgegeben.
Im Augenblick ist es mir wichtig alles zu tun, um die Kontakte zu Margot
auszubauen, zu intensivieren, das heißt ich muss mich wieder anhand von
Büchern informieren und lernen. Doch dazu ist es nötig, innerlich zur
Ruhe zu kommen, nervlich wieder ausgeglichener zu werden. Und wer weiß,
vielleicht ist auch Remote Viewing in Zukunft zu allem Neuen wieder ein Thema für
mich.
  
Allgemeines
Normalerweise
erhalten wir aus den anderen Dimensionen unserer mehrdimensionalen Welt
nur kleine Durchblicke, sozusagen Lichtpunkte, Spots. Und meistens
bemerken wir sie nicht einmal. Doch nur viele Millionen Punkte ergeben
bekanntlich ein Bild. Diese Punkte alle zu sammeln, wird niemandem möglich
sein. Trotzdem haben Margot Guski und ich uns vor 28 Jahren daran
gemacht, mit dem Sammeln zu beginnen. Vielleicht aus Neugier, vielleicht
um letztendlich ein kleines Stückchen von einem Bild jenseits unserer
eigenen Dimension zu sehen. Rückblickend muss ich sagen, dies
geschah wohl nicht ganz zufällig - viel ist schon früh gelenkt worden. Von
wem oder was? Hundertprozentig kann ich das auch nach dieser langen Zeit
sehr intensiver und gut dokumentierter Beschäftigung
mit Tonbandstimmen, Hellhören, Hellsehen, Außerkörperlichen
Erfahrungen und anderen paranormalen Phänomenen nicht sagen. Es ist
aber wahrscheinlich, dass die Wesen mit denen wir Kontakt
bekommen haben, größtenteils das sind, was sie behaupten zu
sein, nämlich „verstorbene Menschen“. Dazu kommen noch Entitäten
niemals Inkarnierter, also Wesen, die nie in einer materiellen Welt körperlich
waren. Auch Mitteilungen von noch lebenden Menschen sind dabei; meistens
keine bewussten Äußerungen, sondern vom Unterbewusstsein ausgesandte
Nachrichten, zum Teil sogar ganz gezielt an bestimmte Empfänger – in
diesen Fällen an uns – gerichtet. Unser Innerstes kann unserer
Erfahrung nach miteinander kommunizieren und das ehrlicher als wir es
bewusst und verbal tun. Manchmal sind es allerdings auch nur Satzfetzen,
die uns erreichen, mit denen wir nichts anzufangen wissen. Einiges klärt
sich vielleicht später auf, anderes nicht. Es gibt aber auch bewusste
Kontaktaufnahmen von lebenden Menschen. Und es gibt Experimentatoren, die
behaupten - ich wage dies kaum zu sagen, weil ich das selbst immer mehr
abgelehnt als für wahrscheinlich gehalten habe - sogar von sogenannten
Außerirdischen Nachrichten zu erhalten. Nicht die eventuelle Existenz
Außerirdischer auf unserer Erde an sich bestreite ich, im Gegenteil,
Margot und ich sind seit seinem ersten Buch große Anhänger von Erich
von Däniken. Mich stört die Vermischung dieses Gebietes mit dem Gebiet
der Transkommunikation: „Alles in einen Topf, noch etwas Mystik und
Religion hinzu, umrühren und fertig!“. Heraus kommt dabei oftmals
irgendeine Ersatzreligion oder gar Schlimmeres. Für mich finde ich
deshalb, dass ich das Eine nicht mit dem Anderen vermischen möchte: Die
Paläo-SETI-Forschung / Prä-Astronautik als Hobby und auf der anderen
Seite die
Transkommunikation, die inzwischen fast zu einem privaten
Zweitberuf geworden ist. Natürlich sind bei unseren Einspielungen und
anderen Kontakten auch Raumschiffe, Aliens und Ufos erwähnt, aber
sicher nur, weil wir uns dafür interessieren und „man“ auf unsere
Interessen auch sonst gewöhnlich eingeht.
Alles begann
ungefähr zur gleichen Zeit oder zumindest kurz hintereinander - und das sicher
auch wieder nicht "zufällig":
Zuerst beschäftigten
wir uns hauptsächlich mit dem Lesen einschlägiger Literatur und Anschauen
von entsprechenden Filmen und Fernsehsendungen.1978 / 79 beim Lesen der
Bücher von Jane Roberts, Gespräche mit Seth, und den Folgebänden,
bemerkte ich zum ersten Mal eine Veränderung meiner Träume, die
Traumqualität stieg erheblich und manchmal stellten die Träume auch
inhaltlich etwas sehr Fremdes dar. Zur gleichen Zeit erlebte ich auch bewusst den
ersten Ausflug außerhalb meines Körpers. Und ebenfalls in dieser Zeit
las Margot „zufällig“ in einer Zeitung etwas über Tonbandstimmen.
Das erinnerte mich an eine Fernsehsendung mit Friedrich Jürgenson (dem
Entdecker der Stimmen auf Tonband). Damals interessierte mich das
eigentlich nicht so sehr, denn ich überlegte: „Wenn die Verbindung
mit Toten so einfach sein soll, warum ist das dann nicht bekannter?“
Damit war das Thema für mich abgehakt - die Zeit war wohl für uns
einfach noch
nicht reif. Jetzt aber sahen wir darin eine Möglichkeit, selbst zu
experimentieren ohne einfach nur glauben zu müssen, was andere
behaupten.
Später
während des
stundenlangen Abhörens der Bänder, entwickelten sich bei mir noch
andere Dinge. Ich fing an, Mitteilungen und diverse Geräusche auch ohne
Tonband und Kopfhörer zu hören. Ich sah nun mit meinem „inneren
Auge“ Bilder und ganze Filmszenen mit und ohne Ton - und das auch
wieder in vorher nie gekannter Intensität und Qualität. Als bisher
Letztes kamen vor einigen Jahren auch noch Anfänge des Heilens hinzu.
All diese
neuen Erfahrungen veränderten uns natürlich allmählich, so wie sich auch
unser Umfeld, unsere Freundschaften veränderten. Viele Verwandte,
Freunde und Bekannte kamen mit unseren neuen Interessen nicht zurecht,
andere waren zwar interessiert, aber letztlich nicht bereit über
Zeitvertreib und Spaß hinaus, dafür etwas einzusetzen, z. B. wirkliche
Arbeit. Das heißt, wir hatten plötzlich unterschiedliche Interessen
und deshalb keine Zeit mehr füreinander. So schlief langsam der Kontakt
zu einigen Menschen ein. Durch Tagungen des Vereins für Transkommunikations-Forschung
e.V. (VTF) in Fulda und Treffen bei Hildegard Schäfer
in Aschaffenburg und Goldbach, lernten wir Gleichgesinnte kennen. Zum
Teil haben wir noch heute mehr oder weniger intensiven Kontakt mit
ihnen. Leider beschäftigen sich viele von ihnen heute nicht mehr praktizierender Weise mit den Experimenten. Unser Kreis ist
deshalb wieder
kleiner geworden! Auch entwickelten sich die Dinge bei uns vergleichsweise anders. Nirgends hörten wir von einer so ausgeprägten
Schulung durch die jenseitigen Freunde, wie es bei uns geschah (siehe
Rubrik Tonbandstimmenforschung). Manchmal versuchten wir zu einem
„normalen“ Einspieldasein („Einspielen“ ist der in
Tonbandstimmen-Kreisen übliche Ausdruck für das Experimentieren)
zurückzukehren. Wir dachten, dass bei uns doch irgendetwas falsch laufen müsse.
Doch dies gelang uns nicht. Unsere Gruppe von Jenseitigen verfolgten und
verfolgen noch immer konsequent ein bestimmtes Konzept, von dem wir noch
nicht wissen, wohin es uns letztendlich führen wird.
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Ich
schreibe im Folgenden durchweg nur von unseren Erfahrungen,
unseren Erlebnissen, unseren Erkenntnissen in den verschiedenen Bereichen
der Transkommunikation und der paranormalen Phänomene, also keine
Abhandlungen über die im Index genannten Themen, evtl. nur kurze
Erklärungen bzw. Hinweise.
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Weggelassen
habe ich lediglich Dienstliches und allzu Persönliches. In wenigen Fällen
habe ich die Namen geändert, was den Inhalt des Beschriebenen nicht
verfälscht und auf den Inhalt kommt es ja schließlich an.
  
Symbolik
in der Transkommunikation
Bevor
ich zu den speziellen Themen in der Transkommunikation komme,
muss ich einiges über die Art der Aussagen im Allgemeinen schreiben. Sie
unterscheidet sich teilweise doch sehr von der üblichen Kommunikation
zwischen lebenden Menschen. Ob über Tonband oder andere Kanäle der
Transkommunikation, das Symbolhafte ist allgegenwärtig und das sollte
man immer im Auge haben, wenn man sich in der Kommunikation mit anderen
Dimensionen versucht. Auch unser eigenes Unterbewusstsein redet mit uns
größtenteils in einer Bildersprache. Es gibt so viele Beispiele zu
diesem Thema in unserem Material, dass ich nicht weiß, wo ich anfangen
soll - ja eigentlich ist fast alles irgendwie sinnbildlich gemeint.
Vielfach ist uns der Sinn von Tonbandaussagen, Bildern oder Träumen
nicht wirklich klar geworden, wir konnten ihn immer nur erahnen.
Manchmal gibt es auch mehrere Möglichkeiten der Deutung. Auch hierbei
heißt es – wie immer – abwarten, vielleicht ergibt sich irgendwann
einmal etwas und wir können sehen, ob wir richtig lagen oder nicht.
Margot und ich haben uns schon so manches mal gefragt warum das so ist.
Unser Unterbewusstsein kann nicht anders mit uns kommunizieren als in
der Bildersprache, höchstens noch über unsere Gefühle. Aber die
Verstorbenen und die anderen Wesen können unserer Erfahrung nach sogar sehr
direkt sein, wenn sie etwas erreichen wollen.
Es ist also keineswegs so, dass sie nicht anders können. Eine
befriedigende Antwort haben wir leider noch nicht gefunden. Eventuell
gehört ja einiges mit zu der bei dem Thema Tonbandstimmen beschriebenen
„Schulung“. Anderes, so vermuten wir, ist vielleicht als Hinhaltetaktik
gedacht, um uns auf irgendetwas vorzubereiten was noch nicht ganz
spruchreif ist. Klar ist uns, dass diverse Umschreibungen auch humorvoll
gemeint sind und uns bereits so manches Mal über einen
stimmungsmäßigen Tiefpunkt hinweggeholfen haben.
Dies
alles gilt aber nur für Gesprochenes, Bilder und Szenen. Vom Jenseits
beeinflusste Träume scheinen ihre eigenen Gesetze zu haben. Beim Sehen
ist die Symbolik noch mehr vertreten und das Erraten des Sinns ist
weitaus schwieriger.
Zum
Thema Symbole habe ich 1987 in Büdingen / Hessen bei einem weiteren
Tonbandstimmenverein, Forschungsgemeinschaft für Tonbandstimmen (FGT), vor mehreren hundert Menschen einen kurzen Vortrag
gehalten, den Sie hier nachlesen können. Im
Vortrag geht es
jedoch hauptsächlich um Symbolhaftes in der Tonbandstimmenarbeit und
war damals für diejenigen in der Tonbandstimmenforschung
gedacht, denen die eigene Erfahrung in dieser Richtung noch fehlte oder sich mit dem
"Bildhaften" noch nicht richtig befasst haben. Aber natürlich
gilt das Gesagte auch für jeden anderen Bereich der Transkommunikation.
  
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