Spotlights 

aus anderen 

Dimensionen

-Transkommunikation-

Dita Schulz  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

        

 

                      

Einleitung

 

Über uns 

Weitere Pläne 

Allgemeines 

Symbolik in der Transkommunikation 

 

Über uns

 Dita.jpg (54119 Byte)  margot, passbild, 8.6.2006.jpg (571832 Byte)

 

Hier einige Punkte zu unserer privaten Situation: Margot Guski ist aufgewachsen im Brandenburger Land. Seit dem Krieg wohnten und arbeiteten sie und ihre Mutter in Berlin. Ich selbst bin im Krieg in Berlin geboren und aufgewachsen in Berlin-Grunewald. Da in unserer Gegend der Berliner Dialekt verpönt war, würde man die echte Berlinerin eher in Margot vermuten als in mir. Meine ersten Berufsjahre verbrachte ich ebenfalls noch in Berlin: Anwaltskanzlei, Reisedienst beim Roten Kreuz, Buchverlag und Verlagsauslieferung. Margot war in der Verwaltung eines Kaufhauses tätig und dann ebenfalls im Verlagswesen. 

Ich heiratete später einen gemeinsamen Freund, einen Finanzbeamten. Der Großstadt müde zogen wir drei und meine Mutter nach Hessen. Das heißt, Margot und ich bildeten die Vorhut. Mein Mann wollte erst einen Tausch seiner Planstelle mit einem Beamten hier arrangieren und dann nachkommen. Dazu kam es jedoch nie. Und da ich hier, auch beruflich, schon zu fest gebunden war, blieb nur die Scheidung. Meine Mutter musste in Berlin noch eine Heilbehandlung beenden und zog dann erst hierher. Von Anfang an arbeiteten Margot und ich hier in  einem Fort- und Weiterbildungsinstitut. Eigentlich wollten wir ja in dem dem Institut damals angeschlossenen Verlag, der uns bereits von Berlin her bekannt war, tätig sein, aber irgendwie landeten wir dann im Institut selbst. Ich bin vor einem Jahr in den Ruhestand getreten und Margot war 15 Jahre vor mir im fröhlich-stressigen Ruhestand. Jeweils im Winterhalbjahr holten wir Margots Mutter aus Berlin zu uns und erst mit 94 Jahren blieb sie bis zu ihrem Tod - 4 Jahre später - ganz. Margots Vater starb bereits 1942, genau an ihrem Geburtstag am 8. November, ihr Bruder ist im Krieg verschollen. 

Inzwischen ist Margot selbst im Juni 2006 nach langer und sehr schwerer Krankheit in die andere Dimension übergegangen. Und nun? - Wie gehe ich als "alter Hase" in der Transkommunikation, jetzt unmittelbar betroffen, mit diesem Tod um?

Interessensgebiete von mir:

     Das große Gebiet der Parapsychologie

     Archäologie - später dann auch Paläo-SETI-Forschung und

        Prä-Astronautik

     Fotografie

     Astronomie und Astrophysik

     Musik, Sience Fiction und vieles andere mehr

Meine Lieblingsliteratur ist außer aller Däniken-Bücher, das Buch von Walter Ernsting, Der Tag an dem die Götter starben; dann die Seth-Bücher von Jane Roberts und zur Entspannung immer wieder vergnüglich, ihre Triologie über die Ausbildung der Überseele Sieben (The Education Of Oversoal Seven). Im klassischen Bereich blättere ich gerne ab und zu in den Bänden mit dem Schriftwechsel zwischen Schiller und Goethe; und, und, und ...

In der Musik rangiert der Komponist Ludwig van Beethoven ganz oben, gefolgt von Mozart und vielen Einzelstücken anderer Komponisten der klassischen und modernen Musik.

Im Bereich Film und Fernsehen: Agentenpoker (Hopscotch), Krieg der Sterne (Star Wars), sowie die Filme Stargate und Ghost. Fernsehserien: Babylon 5, Star-Trek-Serien sowie ein Mountie in Chicago, etc.

 

 

Weitere Pläne

Über zweieinhalb Jahrzehnte Beschäftigung mit der Transkommunikation: Jetzt sollten wir es wissen! Aber dem ist nicht so, wir wissen noch nicht einmal das alles, was wir nicht wissen.

Fazit: Wir wissen noch immer nicht – nur auf einer anderen Erfahrungsebene!

Es stellte sich für uns die Frage: Machen wir so weiter, auch wenn die sogenannte „Schulung“ noch nicht beendet sein sollte – diese Website also wieder so eine Art Zwischenprüfung ist? Die Antwort: Natürlich! Vorher hatten wir schon ins Auge gefasst, uns näher mit einem anderen interessanten Gebiet in der Parapsychologie zu beschäftigen, dem REMOTE VIEWING. Remote Viewing ist eine Art der Fernwahrnehmung / des Hellsehens unter kontrollierten Bedingungen. Von Zeit zu Zeit haben wir in Fachzeitungen darüber gelesen, ließen es aber dabei bewenden, bis unsere Freundin Lilo in Hamburg uns auf Bücher darüber aufmerksam machte. Wir lasen nun alles, was wir darüber kriegen konnten, das Buch von Ingo Swann, natürlich Joseph McMoneagle (dem Remote Viewer Nr. 001 im Pentagon) und David Morehouse. Und nun begann es uns wirklich zu interessieren.

Lilo machte in Hamburg bei einer dortigen Gruppe eine kleine Einführung, konnte aber nicht weitermachen. Sie besuchte später dort  auch einen Vortrag von Joseph McMoneagle - hochinteressant. Doch wie meistens, sind solche Fortbildungen in Deutschland nicht zu bezahlen und obendrein kommt ja immer noch Reise, Unterkunft und Verpflegung hinzu, abgesehen von der Zeit. Ungern gaben wir also dieses für uns neue und interessante Gebiet wieder auf. Es war unserer Meinung nach wieder mal nur etwas für Leute, die "zuviel Geld haben". Auch eine Rückfrage bei unseren jenseitigen Freunden über das Tonband ergab eine sofortige Antwort auf meine Frage, ob ich mich damit beschäftigen sollte: „Das brauchst du nicht!“ Und da nun inzwischen auch die Arbeit an der Website akut wurde, beschäftigten wir uns also damit tatsächlich nicht mehr. Und wieder war es Lilo, die das „Feuer“ neu entfachte, indem sie uns zwei Bücher eines deutschen Remote Viewers schickte (Manfred Jelinski, "Tanz der Dimensionen" und "Remote Viewing - das Lehrbuch"), in denen auch die Möglichkeit aufgezeichnet ist, es autodidaktisch zu lernen. Ist dies doch wieder ein Gebiet der Grenzwissenschaften, wo man nicht nur glauben muss, sondern man kann, korrekt durchgeführt, auch beweisen, genau wie die Stimmen auf dem Tonband. 

Doch nun, nach Margots Tod, habe ich dieses Vorhaben wieder  aufgegeben. Im Augenblick ist es mir wichtig alles zu tun, um die Kontakte zu Margot auszubauen, zu intensivieren, das heißt ich muss mich wieder anhand von Büchern informieren und lernen. Doch dazu ist es nötig, innerlich zur Ruhe zu kommen, nervlich wieder ausgeglichener zu werden. Und wer weiß, vielleicht ist auch Remote Viewing in Zukunft zu allem Neuen wieder ein Thema für mich. 

 

 

Allgemeines

Normalerweise erhalten wir aus den anderen Dimensionen unserer mehrdimensionalen Welt nur kleine Durchblicke, sozusagen Lichtpunkte, Spots. Und meistens bemerken wir sie nicht einmal. Doch nur viele Millionen Punkte ergeben bekanntlich ein Bild. Diese Punkte alle zu sammeln, wird niemandem möglich sein. Trotzdem haben Margot Guski und ich uns vor 28 Jahren daran gemacht, mit dem Sammeln zu beginnen. Vielleicht aus Neugier, vielleicht um letztendlich ein kleines Stückchen von einem Bild jenseits unserer eigenen Dimension zu sehen. Rückblickend muss ich sagen,  dies geschah wohl nicht ganz zufällig  - viel ist schon früh gelenkt worden. Von wem oder was? Hundertprozentig kann ich das auch nach dieser langen Zeit sehr intensiver und gut dokumentierter Beschäftigung mit Tonbandstimmen, Hellhören, Hellsehen, Außerkörperlichen Erfahrungen und anderen paranormalen Phänomenen nicht sagen. Es ist aber wahrscheinlich, dass die Wesen mit denen wir Kontakt  bekommen haben, größtenteils das sind, was sie behaupten zu sein, nämlich „verstorbene Menschen“. Dazu kommen noch Entitäten niemals Inkarnierter, also Wesen, die nie in einer materiellen Welt körperlich waren. Auch Mitteilungen von noch lebenden Menschen sind dabei; meistens keine bewussten Äußerungen, sondern vom Unterbewusstsein ausgesandte Nachrichten, zum Teil sogar ganz gezielt an bestimmte Empfänger – in diesen Fällen an uns – gerichtet. Unser Innerstes kann unserer Erfahrung nach miteinander kommunizieren und das ehrlicher als wir es bewusst und verbal tun. Manchmal sind es allerdings auch nur Satzfetzen, die uns erreichen, mit denen wir nichts anzufangen wissen. Einiges klärt sich vielleicht später auf, anderes nicht. Es gibt aber auch bewusste Kontaktaufnahmen von lebenden Menschen. Und es gibt Experimentatoren, die behaupten - ich wage dies kaum zu sagen, weil ich das selbst immer mehr abgelehnt als für wahrscheinlich gehalten habe - sogar von sogenannten Außerirdischen Nachrichten zu erhalten. Nicht die eventuelle Existenz Außerirdischer auf unserer Erde an sich bestreite ich, im Gegenteil, Margot und ich sind seit seinem ersten Buch große Anhänger von Erich von Däniken. Mich stört die Vermischung dieses Gebietes mit dem Gebiet der Transkommunikation: „Alles in einen Topf, noch etwas Mystik und Religion hinzu, umrühren und fertig!“. Heraus kommt dabei oftmals irgendeine Ersatzreligion oder gar Schlimmeres. Für mich finde ich deshalb, dass ich das Eine nicht mit dem Anderen vermischen möchte: Die Paläo-SETI-Forschung / Prä-Astronautik als Hobby und auf der anderen Seite die Transkommunikation,  die inzwischen fast zu einem privaten Zweitberuf geworden ist. Natürlich sind bei unseren Einspielungen und anderen Kontakten auch Raumschiffe, Aliens und Ufos erwähnt, aber sicher nur, weil wir uns dafür interessieren und „man“ auf unsere Interessen auch sonst gewöhnlich eingeht.

Alles begann ungefähr zur gleichen Zeit oder zumindest kurz hintereinander - und das sicher auch wieder nicht "zufällig":

Zuerst beschäftigten wir uns hauptsächlich mit dem Lesen einschlägiger Literatur und Anschauen von entsprechenden Filmen und Fernsehsendungen.1978 / 79 beim Lesen der Bücher von Jane Roberts, Gespräche mit Seth, und den Folgebänden, bemerkte ich zum ersten Mal eine Veränderung meiner Träume, die Traumqualität stieg erheblich und manchmal stellten die Träume auch inhaltlich etwas sehr Fremdes dar. Zur gleichen Zeit erlebte ich auch bewusst den ersten Ausflug außerhalb meines Körpers. Und ebenfalls in dieser Zeit las Margot „zufällig“ in einer Zeitung etwas über Tonbandstimmen. Das erinnerte mich an eine Fernsehsendung mit Friedrich Jürgenson (dem Entdecker der Stimmen auf Tonband). Damals interessierte mich das eigentlich nicht so sehr, denn ich überlegte: „Wenn die Verbindung mit Toten so einfach sein soll, warum ist das dann nicht bekannter?“ Damit war das Thema für mich abgehakt - die Zeit war wohl für uns einfach noch nicht reif. Jetzt aber sahen wir darin eine Möglichkeit, selbst zu experimentieren ohne einfach nur glauben zu müssen, was andere behaupten.

Später während des stundenlangen Abhörens der Bänder, entwickelten sich bei mir noch andere Dinge. Ich fing an, Mitteilungen und diverse Geräusche auch ohne Tonband und Kopfhörer zu hören. Ich sah nun mit meinem „inneren Auge“ Bilder und ganze Filmszenen mit und ohne Ton - und das auch wieder in vorher nie gekannter Intensität und Qualität. Als bisher Letztes kamen vor einigen Jahren auch noch Anfänge des Heilens hinzu.

All diese neuen Erfahrungen veränderten uns natürlich allmählich, so wie sich auch unser Umfeld, unsere Freundschaften veränderten. Viele Verwandte, Freunde und Bekannte kamen mit unseren neuen Interessen nicht zurecht, andere waren zwar interessiert, aber letztlich nicht bereit über Zeitvertreib und Spaß hinaus, dafür etwas einzusetzen, z. B. wirkliche Arbeit. Das heißt, wir hatten plötzlich unterschiedliche Interessen und deshalb keine Zeit mehr füreinander. So schlief langsam der Kontakt zu einigen Menschen ein. Durch Tagungen des Vereins für Transkommunikations-Forschung e.V. (VTF) in Fulda und Treffen bei Hildegard Schäfer in Aschaffenburg und Goldbach, lernten wir Gleichgesinnte kennen. Zum Teil haben wir noch heute mehr oder weniger intensiven Kontakt mit ihnen. Leider beschäftigen sich viele von ihnen heute nicht mehr praktizierender Weise mit den Experimenten. Unser Kreis ist deshalb wieder kleiner geworden! Auch entwickelten sich die Dinge bei uns vergleichsweise anders. Nirgends hörten wir von einer so ausgeprägten Schulung durch die jenseitigen Freunde, wie es bei uns geschah (siehe Rubrik Tonbandstimmenforschung). Manchmal versuchten wir zu einem „normalen“ Einspieldasein („Einspielen“ ist der in Tonbandstimmen-Kreisen übliche Ausdruck für das Experimentieren) zurückzukehren. Wir dachten, dass bei uns doch irgendetwas falsch laufen müsse. Doch dies gelang uns nicht. Unsere Gruppe von Jenseitigen verfolgten und verfolgen noch immer konsequent ein bestimmtes Konzept, von dem wir noch nicht wissen, wohin es uns letztendlich führen wird. 

Ich schreibe im Folgenden durchweg nur  von unseren Erfahrungen, unseren Erlebnissen, unseren Erkenntnissen in den verschiedenen Bereichen der Transkommunikation und der paranormalen Phänomene, also keine Abhandlungen über die im Index genannten Themen, evtl. nur kurze Erklärungen bzw. Hinweise.

Weggelassen habe ich lediglich Dienstliches und allzu Persönliches. In wenigen Fällen habe ich die Namen geändert, was den Inhalt des Beschriebenen nicht verfälscht und auf den Inhalt kommt es ja schließlich an. 

 

 

Symbolik in der Transkommunikation

Bevor ich zu den speziellen Themen in der Transkommunikation komme, muss ich einiges über die Art der Aussagen im Allgemeinen schreiben. Sie unterscheidet sich teilweise doch sehr von der üblichen Kommunikation zwischen lebenden Menschen.  Ob über Tonband oder andere Kanäle der Transkommunikation, das Symbolhafte ist allgegenwärtig und das sollte man immer im Auge haben, wenn man sich in der Kommunikation mit anderen Dimensionen versucht. Auch unser eigenes Unterbewusstsein redet mit uns größtenteils in einer Bildersprache. Es gibt so viele Beispiele zu diesem Thema in unserem Material, dass ich nicht weiß, wo ich anfangen soll - ja eigentlich ist fast alles irgendwie sinnbildlich gemeint. Vielfach ist uns der Sinn von Tonbandaussagen, Bildern oder Träumen nicht wirklich klar geworden, wir konnten ihn immer nur erahnen. Manchmal gibt es auch mehrere Möglichkeiten der Deutung. Auch hierbei heißt es – wie immer – abwarten, vielleicht ergibt sich irgendwann einmal etwas und wir können sehen, ob wir richtig lagen oder nicht. Margot und ich haben uns schon so manches mal gefragt warum das so ist. Unser Unterbewusstsein kann nicht anders mit uns kommunizieren als in der Bildersprache, höchstens noch über unsere Gefühle. Aber die Verstorbenen und die anderen Wesen können unserer Erfahrung nach sogar sehr direkt sein, wenn sie etwas erreichen wollen. Es ist also keineswegs so, dass sie nicht anders können. Eine befriedigende Antwort haben wir leider noch nicht gefunden. Eventuell gehört ja einiges mit zu der bei dem Thema Tonbandstimmen beschriebenen „Schulung“. Anderes, so vermuten wir, ist vielleicht als Hinhaltetaktik gedacht, um uns auf irgendetwas vorzubereiten was noch nicht ganz spruchreif ist. Klar ist uns, dass diverse Umschreibungen auch humorvoll gemeint sind und uns bereits so manches Mal über einen stimmungsmäßigen Tiefpunkt hinweggeholfen haben. 

Dies alles gilt aber nur für Gesprochenes, Bilder und Szenen. Vom Jenseits beeinflusste Träume scheinen ihre eigenen Gesetze zu haben. Beim Sehen ist die Symbolik noch mehr vertreten und das Erraten des Sinns ist weitaus schwieriger. 

Zum Thema Symbole habe ich 1987 in Büdingen / Hessen bei einem weiteren Tonbandstimmenverein, Forschungsgemeinschaft für Tonbandstimmen (FGT), vor mehreren hundert Menschen einen kurzen Vortrag gehalten, den Sie hier nachlesen können. Im Vortrag geht es jedoch hauptsächlich um Symbolhaftes in der Tonbandstimmenarbeit und war damals für diejenigen in der Tonbandstimmenforschung gedacht, denen die eigene Erfahrung in dieser Richtung noch fehlte oder sich mit dem "Bildhaften" noch nicht richtig befasst haben. Aber natürlich gilt das Gesagte auch für jeden anderen Bereich der Transkommunikation. 

 

 

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